Onlineartikel 03.04.2018

Katheterablation bei einem 15-jährigen Patienten mit Tachykardie

Bei einem 15-jährigen Patienten wird zufällig ein Wolff-Parkinson-White-Syndrom entdeckt. Die Tachykardie soll abladiert werden. Dr. Roman Gebauer und Dr. Sergio Richter aus Leipzig müssen das zu behandelnde Substrat identifizieren und die accessorischen Leitungsbahnen lokalisieren. Der hochinteressante Fall wird zur Geduldsprobe.

Substrat via 3D-Mapping identifizieren


Eigentlich kam der 15-jährige Patient zur Abklärung von Herzgeräuschen in die kardiologische Praxis. Im EKG wird ein Wolff-Parkinson-White-Syndrom (WPW) festgestellt. Das 3D-Mapping zeigt eindeutig eine  atrioventrikuläre Reentrytachykardie (AVRT). 

Exaktes Vorgehen  

Das Team beginnt mit dem 3D-Mappen der Leitungsbahnen. Wie sie genau vorgehen, erfahren Sie hier. 

Optimale Lokalisation gesucht


Die optimale Lokalisation der accessorischen Leitungsbahnen erfordert Geduld. 

Ergebnisse in Kürze


Der Ablations-Erfolg kurz zusammengefasst. 

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Bildnachweise
Live Case 2017 Stents und mehr - AGIK trifft EACPI/© dgk
ESC-Kongress (virtuell)/© [M] metamorworks / Getty Images / iStock | ESC
Corona/© Naeblys / Getty images / iStock
Thorax-CT/© S. Achenbach (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen)
Kardio-MRT (Late Gadolinium Enhancement)/© Stephan Achenbach, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
BNK-Webinar/© BNK | Kardiologie.org