Skip to main content
main-content

Herzinsuffizienz

News

04.12.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

US-Daten für 2017

Herzerkrankungen sind nach wie vor die Todesursache Nr. 1

Herzerkrankungen führen nach wie vor die Liste der häufigsten Todesursachen an, wie neueste statistische Zahlen aus den USA für das Jahr 2017 belegen. 

Autor:
Peter Overbeck

27.11.2018 | Herz und Niere | Nachrichten

Arterielle Hypertonie

Renale Denervation zur Blutdrucksenkung „weiterhin nur in Studien“

Hochdruckexperten haben sich vorsichtig optimistisch zu einem baldigen breiteren Einsatz der renalen Denervation als invasive Therapieoption in der Hochdrucktherapie geäußert. Vorläufig gilt aber: Nur in Studien denervieren.

Autor:
Philipp Grätzel

19.10.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Valsartan-Rückruf: Bevorzugt auf Candesartan ausgewichen

Eine erste Trendmeldung des Marktforschers IQVIA zeigt: Nach dem Rückruf nitrosaminbelasteter Valsartane haben Verordner hauptsächlich auf Candesartan umgeschwenkt.

Quelle:

ärztezeitung.de

Autor:
Christoph Winnat

05.10.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Kriterien für eine CRT/ICD-Therapie

Herzinsuffizienz: Ist eine Resynchronisations-Therapie auch ohne Defibrillator möglich?

Sowohl die alleinige kardiale Resynchronisation (CRT-P) als auch ein implantierbarer Defibrillator (ICD) verbessern die Prognose von Patienten mit Herzinsuffizienz. Sollte ein CRT-System immer zusammen mit einem ICD (CRT-P) implantiert werden? Ein Experte stellt das infrage.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

20.09.2018 | Herz und Lunge | Nachrichten

Risikostratifizierung

Lungenembolie: Welche Patienten man früher nach Hause schicken kann

Es gibt Patienten mit akuter Lungenembolie, die relativ bedenkenlos vorzeitig aus der Klinik entlassen und ambulant behandeln werden können. Welche das sind und wie man sie einfach erkennen kann, wurde auf dem europäischen Lungenkongress genauer ausgeführt.

Autor:
Veronika Schlimpert

13.08.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten | Onlineartikel

Bluthochdruck

Gibt es eine neue Rückrufwelle für Valsartan?

Im Zuge der Prüfungen bei weiteren Valsartan-Herstellern sind FDA und EMA erneut fündig geworden. Konsequenzen für Deutschland sind noch nicht absehbar.

Quelle:

www.ärztezeitung.de

Autor:
Ruth Ney

06.08.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Statement der EMA

Valsartan-Skandal: Wie hoch Experten das Krebsrisiko für Patienten einschätzen

Nach der FDA hat sich nun auch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA sich zum Krebsrisiko durch NDMA in Valsartan-Präparaten geäußert: Danach könnte ein zusätzlicher Krebsfall pro 5000 Patienten auftreten.

Quelle:

www.aerztezeitung.de

Autor:
Ruth Ney

04.07.2018 | Herz und Niere | Nachrichten

Orale Antikoagulation

Apixaban bei Dialysepatienten mit Vorhofflimmern effektiv und sicher

Keine bedenklichen Sicherheitssignale: In einer allerdings nur retrospektiven US-Registerstudie schneidet die Antikoagulation mit Apixaban bei Patienten mit Vorhofflimmern und dialysepflichtiger Niereninsuffizienz gut ab.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

14.06.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Blutdruck-Definition bleibt bei 140/90 mmHg

Neue Hypertonie-Leitlinie in Europa: Was ändert sich, was bleibt?

Der Grenzwert für die Definition eines Bluthochdrucks wird in den neuen europäischen Hypertonie-Leitlinien – anders wie in den USA – nicht herabgesenkt. Die Gründe hierfür erläutert Prof. Roland Schmieder. Als Mitverfasser der Leitlinie berichtet er, was sich sonst geändert hat.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

01.06.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Ernährung

Herzinsuffizienz: Hohe Protein-Zufuhr könnte Sterberisiko senken

Mit einer hohen Protein-Zufuhr könnten Patienten mit Herzinsuffizienz ihre Prognose verbessern. Jedenfalls hat sich in einer Studie ein entsprechender Zusammenhang gezeigt.

Quelle:

kardiologie.org

30.05.2018 | Akute Herzinsuffizienz und Lungenödem | Nachrichten

Leitlinien-Empfehlung obsolet?

Akute Herzinsuffizienz: Procalcitonin-Bestimmung verbessert die Prognose nicht

In der ESC-Leitlinie wird bei Patienten mit akuter Herzinsuffizienz die Bestimmung von Procalcitonin empfohlen, wenn eine begleitende Pneumonie differentialdiagnostisch diskutiert wird, um dann zielgerecht ein Antibiotikum einzusetzen. Doch in einer aktuellen Studie verbessert dieses Vorgehen nicht die Prognose der Patienten.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

29.05.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Vielversprechende Studie

Splanchnikusblockade: Ein neues Therapiekonzept für die Herzinsuffizienz?

Bei einer akuten kardialen Dekompensation wird ursächlich eine Volumenüberlastung angenommen. Doch dies trifft nicht für alle Patienten zu. Deshalb wird pathophysiologisch eine Volumenverschiebung von abdominell nach pulmonal diskutiert und zwar als Folge einer Splanchnikus-Überaktivität. Eine erste Studie spricht dafür, dass an dieser Hypothese etwas dran sein dürfte.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

14.05.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Im Praxisalltag

Maskierte Hypertonie ist nach neuer US-Definition doppelt so häufig

Eine maskierte Hypertonie liegt nach der neuen US-Leitlinie bereits ab einem mittleren 24-Stunden-Blutdruck von ≥ 125/75 mmHg vor. Die Prävalenz steigt dadurch enorm an, wie sich in einer Registerstudie gezeigt hat. 

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

11.05.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Zu wenig Blutdruck ist auch nicht gut

Orthostatische Hypotonie sagt kardiovaskuläre Ereignisse voraus

Menschen, bei denen der Blutdruck nach dem Aufstehen stark fällt, haben im Langzeitverlauf ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse aller Art. Das gilt auch dann, wenn keine Hypertonie und kein Diabetes mellitus vorliegt.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

11.05.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Mobile Gesundheitsdienste

Medikations-App bei Hypertonie: Adhärenz wird (vielleicht) besser, Blutdruckkontrolle nicht

Eine App für das Medikationsmanagement scheint bei Hypertonie-Patienten dazu zu führen, dass Tabletten konsequenter eingenommen werden. Die randomisierte Studie konnte aber keinen Effekt auf den Blutdruck nachweisen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

20.04.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Korrekte Hypertonie-Diagnose

24-Stunden-Blutdruckmessung ist am aussagekräftigsten

Eine Bluthochdruck-Diagnose sollte man möglichst mit einer 24-Stunden-Blutdruckmessung bestätigen. Denn zweifellos ist die Messmethode in Bezug auf Spätfolgen aussagekräftiger als der Praxisblutdruck, wie sich nun in einer großen Registerstudie bestätigt hat.

Quelle:

kardiologie.org

17.04.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Erhöhtes Herzinfarkt-Risiko

Waldbrände gefährden wohl auch das Herz

Während der schweren Waldbrände in Kalifornien  2015 erlitten die Anwohner deutlich mehr Herzinfarkte und Schlaganfälle als sonst, besonders gefährdet waren ältere Menschen. Gibt es einen Zusammenhang?

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

16.04.2018 | Kreislauferkrankungen | Nachrichten

Forschungsförderung

Mehr Mittel für die Herz-Kreislauf-Forschung?

Für Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in Deutschland deutlich weniger staatliche Fördermittel zur Verfügung als für Krebserkrankungen. Gemessen an der Krankheitslast ist die Finanzierung nur etwa halb so gut.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

12.04.2018 | Herz und Niere | Nachrichten

Bluthochdruck

Grünes Licht für große Denervierungs-Studie

Renale Denervierung die nächste: Nach Ende der SPYRAL HTN-OFF MED-Studie gibt die FDA grünes Licht für die deutlich größere, randomisierte SPYRAL HTN Pivotal-Studie. Sie soll definitive Daten zur Denervierung bei nicht medikamentös behandelten Patienten liefern – auch in Deutschland.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

07.03.2018 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Telemedizin

Telemonitoring mit Implantaten: IQWiG sieht weiterhin keinen Nutzennachweis

Ein gutes halbes Jahr nach seinem Vorbericht hat das IQWiG eine abschließende Einschätzung des Telemonitorings mit kardialen Implantaten vorgelegt. Von den Argumenten der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ließ es sich nicht überzeugen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel