Kardiovaskuläre Pharmakotherapie und koronare Revaskularisation bei terminaler Niereninsuffizienz

Dieser CME Kurs informiert Sie über die diagnostischen Besonderheiten der Therapie der stabilen koronaren Herzkrankheit (KHK) bei Patienten mit fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung. Hierbei werden Ihnen die medikamentösen Therapien der stabilen KHK bei chronischer Nierenerkrankung vorgestellt und die Zusammenhänge zwischen Herzinsuffizienz und chronischer Nierenerkrankung aufgezeigt.

Hepatische Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der häufig mit einer akuten Organdysfunktion der Leber einhergeht. Nach diesem CME-Kurs sind Sie in der Lage, Formen einer hepatischen Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock zu unterscheiden und deren Pathogenese erklären. Neben möglichen Differenzialdiagnosen lernen Sie notwendige Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie kennen.

Diagnose und Behandlung ventrikulärer Extrasystolen

Ventrikuläre Extrasystolen (VES) stellen in den meisten Fällen eine benigne Art von Herzrhythmusstörungen dar, die am häufigsten aus dem rechts- oder linksventrikulären Ausflusstrakt stammen und die zufälligerweise im Elektrokardiogramm (EKG) dokumentiert werden. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei den Ursprungsort einer VES zu lokalisieren und über die adäquate und leitliniengerechte Therapie (pharmakologisch vs. interventionell) von VES  zu entscheiden.

Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern – Gegenwart und Zukunft

Angeborene Herzfehler (AHF) sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter.  Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die wichtigsten kardialen Komplikationen und die Notwendigkeit einer lebenslange Nachsorge für Paienten mit AFH.

Kardiale Speichererkrankungen – Stellenwert der genetischen Diagnostik

Die Diagnose kardialer Speichererkrankungen wird im klinischen Alltag meist erst im symptomatischen Stadium mit ausgeprägter Schädigung des Endorgans gestellt. Dieser CME-Kurs informiert Sie über die klinischen „red flags“ in der Anamnese, welche auf eine Speichererkrankung hinweisen und welche genetischen Veränderungen zugrunde liegen können.

Arterielle Hypertonie bei Menschen mit Diabetes

Diese CME-Fortbildung hilft Ihnen dabei, die Bedeutung der Hypertoniebehandlung bei Diabetes mellitus einzuschätzen. Hierbei stehen sinnvolle individualisierte Zielblutdruckwerte für die Therapie und eine rationale und rationelle Auswahl der Antihypertensiva im Vordergrund.

Orale Antikoagulation und antithrombozytäre Therapie bei Patienten mit Vorhofflimmern nach Koronarintervention

Die duale antithrombozytäre Therapie (DAPT) ist ein Eckpfeiler der Nachbehandlung interventionell versorgter Patienten sowohl nach elektiver Koronarintervention als auch nach einem akuten Koronarsyndrom (ST-Strecken-Hebungs-Infarkt, Nicht-ST-Strecken-Hebungs-Infarkt, instabile Angina pectoris). In diesem CME-Artikel wird die Datenlage zu in Studien getesteten Strategien mit NOAK plus 1 oder 2 antithrombozytären Substanzen im Vergleich zur Triple-Therapie mit VKA dargestellt.

Verschluss des linken Herzohrs als therapeutische Alternative

Das Herzohr des linken Atriums (LAA) gilt als der favorisierte Ort der Thrombogenese, da hier die Flussgeschwindigkeit des Blutes in Abhängigkeit von vielen Faktoren reduziert und somit die Thrombogenität erhöht ist. Die CME-Fortbildung informiert über Indikationen und Technik der LAA-Verschlüsse.

Echokardiographische Notfalldiagnostik

Die Echokardiographie ist eine nicht-invasive, vielseitige Methode zur Diagnostik und Therapieüberwachung von lebensbedrohlichen Herzerkrankungen. Der vorliegende Artikel fasst die aktuell gültigen Empfehlungen zur Notfallechokardiographie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie und der European Association of Cardiovascular Imaging zusammen und beschreibt mit praktischen Hinweisen deren Anwendung in der Notfallmedizin.

Europäische myokardiale Revaskularisationsleitlinie 2018

Ziel einer Myokardrevaskularisation bei Patienten mit KHK ist die Verbesserung persistierender Symptome und der Prognose. Dieser CME-Kurs informiert Sie darüber, bei bei welchen Patienten PCI oder Bypass-Operation die geeignetere Strategie ist und welche klinischen, anatomischen und technischen Aspekte für oder gegen PCI oder Bypass-Operation sprechen.

Krebserkrankungen heilen und das Herz schützen – Herausforderungen der Kardioonkologie im Zeitalter moderner Tumortherapien

Dieser CME-Artikel gibt Ihnen eine Übersicht über die möglichen kardiotoxischen Nebenwirkungen wichtiger onkologischer Therapien und erläutert praxisnah mögliche Strategien hinsichtlich Risikostratifikation, kardiologischer Nachsorge sowie Behandlungsansätze einer chemotherapieinduzierten linksventrikulären Dysfunktion.

Notfalltherapie der Bradykardien

Dieser Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über die Bradykardien sowie deren Pathogenese und Differenzialdiagnostik.

Kathetergestützte Aortenklappenimplantation (TAVI)

Bei Aortenklappenstenose kommt die TAVI oder der operative Aortenklappenersatz zum Einsatz. In der CME-Fortbildung werden die aktuellsten randomisierten Studien zusammen gefasst, die die beiden Verfahren vergleichen, und es wird ein Überblick über zukünftige Entwicklungen gegeben.

Kardiale Beteiligung bei Tropenerkrankungen

 In diesem CME-Beitrag beschreiben wir die diagnostische und therapeutische Herangehensweise bei kardialer Beteiligung parasitärer Tropenerkrankungen.

Medikamentöse versus invasive Blutdrucktherapie – Haben interventionelle Hochdruckverfahren eine Zukunft?

Invasive Verfahren sind kein ultimatives Allheilmittel in der Hypertonietherapie, sie senken den Blutdruck nur moderat und sind teurer als die medikamentöse Therapie. Trotzdem stellen sie eine Therapiealternative dar. Lesen Sie in der CME-Fortbildung über Vor- und Nachteile verschiedener interventioneller Therapieverfahren, für welche Patienten welche Verfahren infrage kommen und wie die wichtigsten Studienergebnisse im Bereich interventioneller Hypertonietherapie lauten.

Das akute Koronarsyndrom – Was Sie für die Praxis wissen müssen

Das akute Koronarsyndrom kann mit einer Vielzahl, teils nicht charakteristischer Symptome einhergehen. Diese Übersicht konzentriert sich daher auf die bei entsprechendem klinischem Verdacht notwendigen präklinischen diagnostischen und medikamentösen Schritte.

MINOCA – Myokardinfarkt ohne obstruktive Koronarerkrankung

In den letzten Jahren wurde mit zunehmendem Interesse beobachtet, dass bei einem Teil der Myokardinfarktpatienten keine obstruktive Koronarsklerose vorliegt. Hierfür wurde der Begriff „MINOCA“ („myocardial infarction with non-obstructive coronary arteries“) eingeführt. Diese CME-Fortbildung vermittelt Ihnen Kenntnisse zu Epidemiologie und Prognose von MINOCA und zum diagnostischen Verfahren und den Differenzialdiagnosen.

Interventionelle Behandlung der Hauptstammstenose

Dieser CME-Kurs informiert Sie über das Verfahren der Hauptstamm-PCI und gibt Ihnen einen Überblick über die Studienlage und die Kriterien der Stentauswahl.

Bildnachweise
Cover „Herz - Cardiovascular Diseases“ Ausgabe 07-2019.
Medizinische Klinik 2019-7
Herz 06-2019
Herz 05-2019
Der Kardiologe 04-19
Herz 04-19
Der Kardiologe 2019-3
Herz 03-2019
Cardio Vasc 02-2019
Herz 02-2019
Der Kardiologe 02-19
Der Kardiologe 2019-1
Herz 2019-01
Titelbild der Ausgabe
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