Vorhofohrverschluss zur Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern - Ein Update

Der Verschluss des linken Vorhofohrs bietet eine Alternative zur medikamentösen Schlaganfallprävention. Er kann bei geeigneten Patienten mit Vorhofflimmern und hohem ischämischen und hohem Blutungsrisiko erwogen werden. Der CME-Kurs gibt einen Überblick zu den zur Verfügung stehen katheterbasierten und chirurgischen Techniken.

Hepatische Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der häufig mit einer akuten Organdysfunktion der Leber einhergeht. Nach diesem CME-Kurs sind Sie in der Lage, Formen einer hepatischen Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock zu unterscheiden und deren Pathogenese erklären. Neben möglichen Differenzialdiagnosen lernen Sie notwendige Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie kennen.

Präoperative kardiovaskuläre Risikoevaluation vor elektiven, allgemeinchirurgischen Eingriffen

In diesem CME-Beitrag soll Ihnen ein praktischer Leitfaden zur präoperativen kardiovaskulären Risikoevaluation vor elektiven, allgemeinchirurgischen Eingriffen vorgestellt werden.

Kardiale Amyloidose

Die Diagnose „kardiale Amyloidose“ wird trotz Fortschritten in der kardialen Bildgebung häufig erst im Spätstadium gestellt. In der CME-Fortbildung werden die strukturierte Diagnostik und das Potenzial therapeutischer Interventionen sowie Ätiologie, klinische Präsentation, Diagnosestellung und das klinische Management der kardialen Amyloidose beschrieben.

Grundlagen der Angiologie bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK)

Dieser CME-Kurs informiert Sie über die wichtigsten Punkte zur Epidemiologie und zur Prognose der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Hierbei werden Ihnen die wesentlichen Maßnahmen zum Screening und zur Diagnostik vermittelt. Außerdem erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Empfehlungen zum Management der kardiovaskulären Risikofaktoren.

Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – die richtige Balance

Nach diesem CME-Kurs kennen Sie die häufigsten kardiovaskulären Nebenwirkungen der wichtigsten Chemotherapeutika und können Menschen mit einem erhöhten Risiko für Kardiotoxizität identifizieren und die entsprechende Diagnostik vor und während der Chemotherapie veranlassen. Sie erfahren, welche therapeutischen Ansätze im Falle einer Kardiotoxizität unter onkologischer Behandlung von Bedeutung sind und wie eine leitliniengerechte langfristige Überwachung Ihrer Patienten durchzuführen ist.

Diagnostik und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz – Update 2020

Herzinsuffizienz ist eine Systemerkrankung. Nach diesem CME-Kurs sind Sie über neue diagnostische Möglichkeiten bei Herzinsuffizienzverdacht sowie die Bedeutung von Komorbiditäten für Phänotyp, Krankheitsverlauf und Prognose der Herzinsuffizienz informiert und sollten mit neuen pharmakologischen und Device-basierten Therapieoptionen bei Herzinsuffizienz gemäß aktueller Evidenzlage vertraut sein.

Heparininduzierte Thrombopenie in der Kardiochirurgie

Eine heparininduzierte Thrombopenie (HIT) ist mit der Gefahr lebensbedrohlicher Komplikationen verbunden. Der CME-Kurs bietet eine Übersicht zu Pathophysiologie und Diagnostik der HIT, und es werden Managementoptionen während herzchirurgischer Eingriffe im Licht aktueller internationaler Empfehlungen diskutiert.

Differenzialdiagnostik unklarer Synkopen

Die Abklärung von Synkopen ist eine diagnostische Herausforderung, da mögliche Ursachen häufig nur intermittierend auftreten. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei, eine standardisierte Synkopenabklärung durchführen zu können.

Ionenkanalerkrankungen

Aufgrund der möglichen dramatischen Folgen von Ionenkanalerkrankungen bis hin zum plötzlichen Herztod oder plötzlichen Kindstod als Erstmanifestation ist die Kardiologie mit großen Herausforderungen konfrontiert. Der CME-Kurs fasst die etablierten Syndrome zusammen und ermöglicht durch den systematischen Überblick ein besseres Verständnis für die klinischen Besonderheiten der Ionenkanalerkrankungen.

Kardiovaskuläre Pharmakotherapie und koronare Revaskularisation bei terminaler Niereninsuffizienz

Dieser CME Kurs informiert Sie über die diagnostischen Besonderheiten der Therapie der stabilen koronaren Herzkrankheit (KHK) bei Patienten mit fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung. Hierbei werden Ihnen die medikamentösen Therapien der stabilen KHK bei chronischer Nierenerkrankung vorgestellt und die Zusammenhänge zwischen Herzinsuffizienz und chronischer Nierenerkrankung aufgezeigt.

Hepatische Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock

Der kardiogene Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der häufig mit einer akuten Organdysfunktion der Leber einhergeht. Nach diesem CME-Kurs sind Sie in der Lage, Formen einer hepatischen Dysfunktion bei Patienten mit kardiogenem Schock zu unterscheiden und deren Pathogenese erklären. Neben möglichen Differenzialdiagnosen lernen Sie notwendige Maßnahmen zur Diagnostik und Therapie kennen.

Diagnose und Behandlung ventrikulärer Extrasystolen

Ventrikuläre Extrasystolen (VES) stellen in den meisten Fällen eine benigne Art von Herzrhythmusstörungen dar, die am häufigsten aus dem rechts- oder linksventrikulären Ausflusstrakt stammen und die zufälligerweise im Elektrokardiogramm (EKG) dokumentiert werden. Dieser CME-Kurs hilft Ihnen dabei den Ursprungsort einer VES zu lokalisieren und über die adäquate und leitliniengerechte Therapie (pharmakologisch vs. interventionell) von VES  zu entscheiden.

Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern – Gegenwart und Zukunft

Angeborene Herzfehler (AHF) sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter.  Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die wichtigsten kardialen Komplikationen und die Notwendigkeit einer lebenslange Nachsorge für Paienten mit AFH.