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DGK Herztage 2017

12.–14.10.2017, Berlin

07.12.2017 | Herz und Sport | Expertenvorträge | Video

Trainingsempfehlung bei Herzpatienten - Trainingssteuerung von Herzpatienten mit Fallbeispielen

Trainingssteuerung  angepasst an Krankheitsbilder, individualisierte Steuerung

Ref.: Dr. Christian Rost, Würzburg

05.12.2017 | Herz und Sport | Expertenvorträge | Video

Trainingsempfehlung bei Herzpatienten - Körperliche Aktivität bei Patienten mit KHK

Bedeutung von Bewegungstraining, Herzfrequenz als Überwachungsparameter, regelmäßiges  und ausdauerndes Training, langsamer Beginn

Ref.: Prof. Dr. Martin Halle, München

29.11.2017 | Herz und Sport | Expertenvorträge | Video

Trainingsempfehlung bei Herzpatienten - Welcher Sport ist bei Patienten mit Herzinsuffizienz zu empfehlen?

Verbesserung der Lebensqualität , Lebenserwartung in Abhängigkeit von der körperlichen Aktivität, Auswirkung spezieller Bewegungsprogramme ·

Prof. Dr. Frank Edelmann, Berlin

29.11.2017 | Herz und Sport | Expertenvorträge | Video

Trainingsempfehlung bei Herzpatienten - Ist eine Leistungsdiagnostik auch bei kardialen Patienten sinnvoll?

Der Stellenwert körperlichen Trainings in der Therapie von Herzkreislauferkrankungen, „Dosis-Wirkungsbeziehung“, Gründe für die Beurteilung der Leistungsfähigkeit und in welcher Form

Ref.: Dr. Jürgen Fritsch, Köln

28.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Expertenvorträge | Video

Sondenextraktion - Defekte Sonden sollten NICHT immer entfernt werden

Sondenextraktion aus chirurgischer Sicht

Ref.: Prof. Dr.  Thorsten Hanke, Hamburg

28.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Expertenvorträge | Video

Sondenextraktion - Defekte Sonden sollten immer entfernt werden

Darstellung der Studienlage und Erläuterungen der demnächst erscheinenden Empfehlungen der Heart Rhythm Society (HRS)

Ref.: Prof. Dr. Hendrik Bonnemeier, Kiel

29.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Live Cases | Onlineartikel

Sondenextraktion (Fall 2)

Entfernung einer eingewachsenen Defi-Elektrode bei einem Schrittmacher-abhängigen Patienten

27.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Expertenvorträge | Video

Aktive Implantate: Optimale Programmierung von Loop Recordern

Darstellung erfassbarer herkömmlicher und zukünftiger Parameter, etablierte und zukünftige Indikationen, Management

Ref.: Dr. Bettina Kirstein, Dresden

26.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Expertenvorträge | Video

Aktive Implantate: Optimale Programmierung von CRT-Systemen

Hinweise für optimale Auswahl der Patienten, die von einem CRT-System profitieren sollen, Programmierungsparameter, Erläuterung anhand von Beispielen, Studienergebnisse

Ref.: Prof. Dr. Michael Block, München

08.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Expertenvorträge | Video

Aktive Implantate: Optimale Programmierung von Defibrillatoren

Antibradykarde Progammierung, Patienten ohne Stimulationsindikation, Patienten mit Stimulationsindikation und Patienten mit ventrikulärem Stimulationsbedarf und eingeschränkter Lv-Funktion

Ref.: Dr. Martin B. Arnold, Erlangen

08.11.2017 | Herzschrittmachertherapie | Expertenvorträge | Video

Aktive Implantate: Optimale Programmierung von Schrittmachern

Stimulationsmodus und Frequenzadaptation, Interventionsfrequenz, Stimulation und subjektive Wahrnehmung, Erläuterung und Demonstration anhand von Beispielen

Ref.:  Priv.-Doz. Dr. Johannes Sperzel,  Bad Nauheim

26.11.2017 | Ablationstherapie | Expertenvorträge | Video

Supraventrikuläre Tachykardien - Standard der Katheterablation von normalen Leitungsbahnen (AP)

Akzessorische Leitungsbahn: anatomisches Substrat, funktionelle Erfassung und Ablationstherapie

Ref.: Priv.-Doz. Dr. Andreas Metzner, Hamburg

08.11.2017 | Expertenvorträge | Video

Stents und mehr – AGIK trifft EAPCI - Keynote-Lecture: 40 Jahre PCI – vom Ballon bis Scaffold

Eine anschauliche, detailreiche Darstellung des Zeitzeugen seit der ersten Stunde

Ref.: Prof. Dr. Bernhard Meier, Bern

24.10.2017 | DGK Herztage | Nachrichten | Video

Mit Ablation gegen den plötzlichen Herztod

Pressegespräch mit Prof. Dr. Thomas Deneke Vorsitzender der Arbeitsgruppe Rhythmologie (AG 1)

Rhythmusstörungen der Herzkammern können nur in begrenztem Rahmen durch medikamentöse Therapien verhindert werden. Als wirksamere Methode etabliert sich die Katheter-gestützte Verödungstherapie, die Katheterablation. In erfahrenen Zentren verschwinden die Rhythmusstörungen nach der Ablation bei mehr als 80 Prozent der behandelten Patienten vollständig, berichtet Prof. Deneke bei den DGK-Herztagen in Berlin.

24.10.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten | Video

Vorhofflimmern und Herzschwäche: Katheterablation reduziert Sterblichkeit um 44 Prozent

Pressegespräch mit  Priv.-Doz. Dr. Christopher Piorkowski Vorsitzender der Arbeitsgruppe Rhythmologie (AG 1)

Immer mehr Studienergebnisse sprechen dafür, dass die Katheter-gestützte Verödungstherapie bei Vorhofflimmern besser wirkt als Medikamente. Einen besonderen Nutzen bringt die Ablation Menschen mit Vorhofflimmern, die an einer Herzschwäche leiden, berichtet Priv.-Doz. Piorkowski bei den DGK-Herztagen in Berlin.

23.10.2017 | Leitlinien | Nachrichten | Video

Interview: „Neue ESC Leitlinie für ST-Hebungs-Infarkt“

Prof. Dr. Albrecht Elsässer Vorsitzender AGIK

In der erneuerten STEMI-Leitlinie wird die Vorgehensweise und Behandlung gemäß der aktuellen Studienlage umgesetzt. Neu ist besonders die Empfehlung, den radialen Zugang wegen geringerer Komplikationen (insbesondere Blutungen) und verkürztem Krankenhausaufenthalt zu wählen. Bei den Stents soll der DES bevorzugt zum Einsatz kommen. Ziel der Intervention ist eine möglichst komplette Revaskularisation.

23.10.2017 | Rhythmologische Erkrankungen | Interview | Video

Interview: „Aktueller Stand in der Rhythmustherapie“

Prof. Dr. Dietmar Bänsch , Tagungspräsident Deutsche Rhythmus Tage  bei den DGK Herztagen 2017

Rhythmusstörungen der Herzkammern können nur in begrenztem Rahmen durch medikamentöse Therapien verhindert werden. Als wirksamere Methode etabliert sich die Katheter-gestützte Katheterablation. In erfahrenen Zentren verschwinden die Rhythmusstörungen nach der Ablation bei mehr als 80 Prozent der behandelten Patienten vollständig. Bei einer Ablation werden jene Bereiche des Herzmuskels, von denen die störenden Impulse ausgehen, über geeignete Katheter mit hoher Energie mittels Radiofrequenz verödet.

16.10.2017 | TAVI | Nachrichten | Video

Interview: „Neue Leitlinien berücksichtigen aktuelle Studiendaten“

Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck, Hamburg

Insbesondere bei transfemoralem Zugang ergeben sich Vorteile bei der Klappenimplantation. Zunehmend wird die schonende TAVI auch bei Patienten mit mittlerem Operationsrisiko als echte Alternative zur herzchirurgischen Operation mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in Betracht gezogen.

16.10.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Interview | Video

Interview: „Hohes kardiovaskuläres Risiko bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit“

Prof. Dr. Christiane Tiefenbacher Tagungspräsidentin

Bei etwa einem Drittel der PAVK-Patienten besteht eine koronare Herzerkrankung, jeder Dritte hat Veränderungen an der Halsschlagader und somit ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Die Sekundärprophylaxe gewinnt daher immer mehr an Bedeutung, denn es geht bei PAVK nicht nur um die Beine, sondern auch um das Herz und das Gehirn.

13.10.2017 | DGK Herztage 2017 | Nachrichten

CASTLE-AF-Studie bringt die Wende

Vorhofflimmern bei Herzinsuffizienz: Ablationstherapie senkt das Sterberisiko

Die  Katheter-gestützte Ablation bei Vorhofflimmern hatte bislang den Status einer rein symptomatischen Therapie. Das hat sich geändert: Zumindest bei Patienten mit Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern bescheinigt eine neue Studie der Verödungstherapie nun auch einen – und zwar sehr beträchtlichen - prognostischen Nutzen.

Autor:
Peter Overbeck
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