Herz, Niere & Metabolismus

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Die gesondert gekennzeichneten Inhalte sind ein Angebot unseres Sponsors Astra Zeneca GmbH, der für diese Beiträge verantwortlich ist. Die Fördersumme beträgt 40.000 €.

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Blutungen unter NOAK: schnell und effektiv die Hämostase wiederherstellen

Neue orale Antikoagulanzien (NOAKs) sind aus der therapeutischen Gerinnungshemmung nicht mehr wegzudenken. Doch auch hier können schwere, teils lebensbedrohliche Blutungen auftreten, die ein rasches Handeln erfordern.1-4 Zur schnellen und zuverlässigen Aufhebung der Antikoagulation werden inzwischen spezifische Antidots wie Andexanet alfa empfohlen.5,6





 

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ACS-Erstlinientherapie: Konsensbeschluss rät zur DAPT mit Ticagrelor

Ein Konsortium führender Fachgesellschaften erarbeitete jüngst auf Basis umfangreicher Metaanalysen einen Konsens für die Therapie koronarer Herzkrankheiten. Was dabei auffiel: Die duale Plättchenhemmung (DAPT) mit Ticagrelor ist die bevorzugte Therapieoption für das akute Koronarsyndrom (ACS).






 
 

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Weshalb Sie sich auch als Kardiolog*in um die Nieren Ihrer Patient*innen kümmern sollten

Die wechselseitige Beziehung zwischen chronischer Niereninsuffizienz und Herzinsuffizienz verdeutlicht, dass die Nierenfunktion insbesondere bei kardiologischen Patient*innen nicht vernachlässigt werden sollte. Seit der Zulassung von Dapagliflozin zur Behandlung der CKD steht eine wirksame und gut verträgliche Behandlungsoption für alle Patient*innen des kardio-renalen Risikospektrums zur Verfügung. Jedoch ist auch eine frühzeitige Diagnose der Risikopatient*innen unabdingbar.

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Wenn Ängste das Herz aufessen: Herausforderungen bei atypischen ACS-Symptomen in Zeiten von COVID-19

Die Diagnose eines akuten Koronarsyndroms (ACS) ist besonders dann herausfordernd, wenn Patient:innen keine typischen Symptome zeigen. Eine kardiologische Intervention erfolgt dann häufig zeitlich verzögert und prognostisch nachteilig. Die COVID-19-Pandemie hat dieses Problem noch verschärft. Sie hat zu einer deutlichen Reduktion ACS-bedingter Krankenhauseinweisungen geführt. Ein möglicher Grund: Angst der Patient:innen vor einer SARS-CoV-2-Infektion.

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Dapagliflozin in der chronischen Niereninsuffizienz

Zahlreiche PatientInnen profitieren von der neuen Zulassungserweiterung von Dapagliflozin: Neben der Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes kann der SGLT-2-Inhibitor nun auch für die Therapie der chronischen Niereninsuffizienz (CKD) eingesetzt werden.












 

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SZC ist schnell und gut verträglich bei der Behandlung der Hyperkaliämie

Zur Therapie der Hyperkaliämie bei Erwachsenen steht seit dem 01. April 2021 der neue Kaliumbinder Natriumzirkoniumcyclosilikat (SZC) zur Verfügung. SZC überzeugt durch einen hochselektiven Wirkmechanismus mit kaliumreduzierendem Wirkeintritt nach einer Stunde.










 
 

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Neue Therapieoption mit überzeugender Wirksamkeit bei Herzinsuffizienz (HFrEF): Dapagliflozin 10mg – früh oder spät in der Therapiesequenz?

Durch die Zulassungserweiterung von Dapagliflozin durch die europäische Arzneimittelbehörde im vergangenen Jahr steht nun erstmals ein SGLT-2 Inhibitor zur Therapie der symptomatischen, chronischen Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion zur Verfügung. Dies hat eine Diskussion über die konventionelle Therapiesequenz entfacht: Während sich ein neues Medikament üblicherweise als letzter Schritt in den Therapieplan einreihen würde, empfehlen Experten jedoch aufgrund ihrer überzeugenden Wirksamkeit eine möglichst frühe Anwendung von SGLT-2 Inhibitoren.

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Herzgesundheit: Nahrungsergänzungsmittel besser als ihr Ruf?

Der Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln für die kardiovaskuläre Gesundheit wird kontrovers diskutiert. In einer Metaanalyse von mehr als 800 randomisierten Studien schienen bestimmte Mikronährstoffe das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse zu reduzieren.

Ticagrelor plus ASS: Mehr offene Venengrafts nach Bypass-OP

Eine duale Plättchenhemmung mit Ticagrelor plus ASS beugt Venengraftverschlüssen nach aortokoronarer Bypass-Operation besser vor als ASS allein, ergab jetzt eine Metaanalyse. Die höhere Effektivität hat aber ihren Preis.

Erstdiagnostik bei stabiler Angina: Noch mehr Rückenwind für die CCTA

Nicht die erste derartige Studie, aber erneut eine eindrucksvolle: Wenn bei stabiler Angina pectoris die Initialdiagnostik mit koronarer CT-Angiographie (CCTA) erfolgt, dann profitieren die Patienten zumindest auf Sicht von einem Jahr stark.

SGLT2-Hemmer bei Herzinsuffizienz: Wirkung im Schnelltempo

Neue Analysen von Daten aus Studien mit Dapagliflozin geben einen genaueren Einblick in die Wirkweise dieses SGLT2-Hemmers bei Herzinsuffizienz. Sie zeigen unter anderem, wie schnell dessen klinische Wirkung bei dieser Erkrankung in Erscheinung tritt.

„Wir brauchen ein krisenfestes Gesundheitssystem“

Der Deutsche Herzbericht 2021 macht einmal mehr deutlich, dass sich die COVID-Pandemie auf die Versorgung von Herzpatienten ausgewirkt hat. Prof. Thomas Voigtländer fordert angesichts der Zahlen ein „krisenfestes Gesundheitssystem“. Eine fortwährende Herausforderung bleibt die hohe Morbidität und Mortalität bei der Herzinsuffizienz.

Strikte Salzrestriktion könnte bei Herzinsuffizienz von Nachteil sein

Verwenden Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz bei der häuslichen Essenszubereitung so gut wie kein Salz, könnte sich das nachteilig auswirken. Das legen zumindest Ergebnisse einer neuen Studienanalyse nahe.

Schlaganfall: Erhöhtes Rezidivrisiko bei „komplizierten“ Karotisplaques

Patientinnen und Patienten mit ischämischem Schlaganfall und sogenannten „komplizierten“ Plaques in der Halsschlagader ipsilateral zur akuten Hirnischämie haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Rezidiv-Schlaganfälle. Das belegen Ergebnisse der deutschen CAPIAS-Studie.

Herzinsuffizienz: Personalisierte Pop-ups verbessern Leitlinientreue – etwas

Eine zu 100 Prozent leitliniengerechte Herzinsuffizienztherapie ist eher die Ausnahme. Die bei der ACC-Tagung vorgestellte PROMPT-HF-Studie hatte mit einem digitalen Erinnerungs-Tool einen gewissen Erfolg.

Schlaganfall: Lokale Lyse nach Thrombektomie kann Prognose verbessern

Die meisten Schlaganfallpatienten tragen – trotz erfolgreicher mechanischer Thrombektomie – neurologische Störungen davon. Neurologen haben jetzt versucht, die Erfolgschancen der Schlaganfalltherapie durch eine zusätzliche lokale Lyse zu verbessern. Das gelang erstaunlich gut, wobei die praktische Relevanz der Ergebnisse noch unklar ist.

Nicht-ischämische Herzinsuffizienz: Wann ist eine ICD-Implantation sinnvoll?

Auch nach knapp zehn Jahren war eine ICD-Prophylaxe bei nicht-ischämischer Herzinsuffizienz in der viel diskutierten DANISH-Studie mit keiner Reduktion der Mortalität assoziiert. Die Studie liefert gleichwohl Kriterien für eine personalisierte Indikationsstellung zur ICD-Therapie.

Zeitpunkt des Einschlafens: Ein neuer kardiovaskulärer Risikofaktor?

Nicht nur wie lange und tief jemand schläft, sondern auch zu welcher Uhrzeit die Nachtruhe beginnt, scheint sich signifikant auf das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen auszuwirken. Ein bestimmtes Zeitfenster war der klare Sieger einer großen Analyse.

Warum eine frühe Ticagrelor-Monotherapie nach PCI von Vorteil ist

Wird nach perkutaner Koronarintervention frühzeitig von dualer Plättchenhemmung auf eine Ticagrelor-Monotherapie umgestellt, verringert sich die Gefahr von Blutungen – auch und gerade bei Patienten mit hohem Blutungsrisiko.

Diagnostik nach Infarktausschluss: Warum das Troponin wichtig sein kann

Nicht wenige Patienten, bei denen ein akuter Infarkt zunächst ausgeschlossen werden kann, leiden an einer KHK. Doch wie erkennt man diese? Eine Studie deutet nun an, dass auch hier das Troponin eine wichtige Rolle einnehmen kann.

SGLT2-Hemmer schützt evtl. auch vor lebensbedrohlichen Arrhythmien

Die Wirkweise der SGLT2-Inhibitoren könnte sich noch um einen Aspekt erweitern. Dapagliflozin hat in einer Post-hoc-Analyse das Risiko für Rhythmusstörungen deutlich reduziert. Noch ist aber unklar, ob diese Wirkung auf direkten antiarrhythmischen oder indirekten Effekten beruht.

Herzinfarkt in jungen Jahren: Lebensstil trägt zum Risiko bei

Bei jüngeren Herzinfarkt-Patienten besteht häufig eine familiäre Prädisposition für Herzerkrankungen. Doch auch ein ungesunder Lebensstil scheint bei ihnen wesentlich zum erhöhten Infarktrisiko beizutragen, legen Ergebnisse einer Studie deutscher Kardiologen nahe.

SGLT2-Hemmer: Herzinsuffizienz-Therapie mit Sofortwirkung

Der SGLT2-Hemmer Dapagliflozin entfaltet bei Herzinsuffizienz prompte Wirkung: Kardiovaskuläre Todesfälle und Klinikeinweisungen lassen sich damit schon nach vier Wochen signifikant reduzieren, belegen neue Studiendaten.

HFpEF: Strampeln in der Röhre für eine frühere Diagnose?

Kardiologen aus Göttingen haben HFpEF-Patienten in der MRT einer Ergometrie unterzogen und gute Erfahrungen gemacht: Hilft der Blick auf den Vorhof bei der nicht-invasiven Frühdiagnose?

Schon junge Diabetes-Patienten leiden häufig an diastolischer Funktionsstörung

Jeder zweite Diabetes-Patient weist bereits im jugendlichen Alter eine diastolische Funktionsstörung auf. Eine Expertin verdeutlicht die klinischen Konsequenzen.

SGLT2-Hemmer verringert Linksherzhypertrophie

Eine kleine Studie zeigt eine neue Facette im kardialen Wirkspektrum von Dapagliflozin auf: Nach ihren Ergebnissen befördert der SGLT2-Hemmer bei Patienten mit Diabetes auch die Regression einer bestehenden Linksherzhypertrophie.

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Herz auf Stethoskop/© © isayildiz / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)
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Blutteströhrchen, die auf medizinischen Dokumenten stehen/© adventtr / Getty Images / iStock
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Sportlicher junger Mann mit Herzinfarkt/© Pixel-Shot / stock.adobe.com
Herz/© Frank Heinzelmann / fotolia.com
Herz/© abhijith3747 / stock.adobe.com
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