Herzinsuffizienz - Herausforderung Risikopatient

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Vericiguat – ein neuer Weg in der Therapie der chronischen Herzinsuffizienz nach Dekompensation

Vericiguat ist seit kurzem zur Therapie der chronischen Herzinsuffizienz nach Dekompensationsereignissen in Deutschland verfügbar. Mit einem neu in der Herzinsuffizienz adressierten Wirkansatz bietet es eine Therapieoption speziell für Patientinnen und Patienten nach Dekompensation und trägt dazu bei, eine Lücke bei der Versorgung von Herzinsuffizienz-Betroffenen zu schließen.

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HFrEF – das Risiko bei einer sich verschlechternden Herzinsuffizienz

Patienten mit einer Herzinsuffizienz mit reduzierter Auswurffraktion haben ein großes Risiko für eine Verschlechterung ihrer Erkrankung. Häufig kommt es zu einer Hospitalisierung aufgrund einer Dekompensation, was die Prognose der Patienten erheblich beeinflussen kann.

Weitere unabhängige News zum Thema aus der Kardiologie.org-Redaktion

Bestimmte COVID-19-Patienten profitieren von verlängerter Thromboseprophylaxe

Eine noch ungeklärte Frage im Management von COVID-19-Patienten: Sollte man eine Thromboseprophylaxe über den Krankenhausaufenthalt hinaus verordnen? Eine randomisierte Studie spricht dafür – zumindest unter gewissen Voraussetzungen.

Wie erklärt sich der Nutzen von Vericiguat bei Herzinsuffizienz?

Auf welchen Wirkmechanismen basiert der dokumentierte klinische Nutzen von Vericiguat bei Patienten mit Herzinsuffizienz? Wohl nicht auf einer Verbesserung von linksventrikulärer Funktion und Struktur, lässt sich aus einer neuen Studie schließen.

Erste „Universelle Definition der Herzinsuffizienz” vorgestellt

Experten aus drei internationalen Fachgesellschaften haben zur als dringlich erachteten Standardisierung jetzt erstmals gemeinsam eine „Universelle Definition und Klassifikation von Herzinsuffizienz“ erarbeitet und publiziert.

Kann Alkohol Vorhofflimmern triggern?

Die Auswirkungen von wenig Alkohol auf das Herz sind umstritten, verlässliche Untersuchungen dazu schwierig durchzuführen. Eine neue Studie, in der erstmals Herzrhythmus und Alkoholkonsum objektiv gemessen wurden, zeigt: Schon ein Glas Wein kann Folgen für die Herzgesundheit haben.

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