Herzinsuffizienz und das kardio-renal-metabolische Syndrom

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Die gesondert gekennzeichneten Inhalte sind ein Angebot unseres Sponsors - der Allianz von Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Deutschland und Lilly Pharma Deutschland, der für diese Beiträge verantwortlich ist. Die Fördersumme beträgt 60.000 €.

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Direkt in der Klinik einstellen, um Therapieerfolg zu optimieren?

Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer dekompensierten Herzinsuffizienz (HI) hospitalisiert und stabilisiert wurden, sind besonders gefährdet für weitere kardiale Ereignisse.Neue Studiendaten zu klinischem Nutzen und Sicherheit von Empagliflozin legen nahe, dass der frühe Therapiestart im Krankenhaus eine Verbesserung des Behandlungsergebnisses bewirken kann.2

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Empagliflozin als HFrEF-Erstlinientherapie gut verträglich

Die aktuellen ESC-Leitlinien empfehlen SGLT2-Inhibitoren als Erstlinientherapie für Patientinnen und Patienten mit einer Herzinsuffizienz vom HFrEF-Typ. Wie sicher und verträglich der SGLT2-Hemmer Empagliflozin in dieser Indikation ist, verdeutlichen Subgruppenanalysen der EMPEROR-Reduced-Studie.


 

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Empagliflozin jetzt auch für HFpEF zugelassen

Seit dem 03. März 2022 ist Empagliflozin unabhängig von der Ejektionsfraktion einsetzbar bei Erwachsenen mit symptomatischer, chronischer Herzinsuffizienz.1 Bisher war die Zulassung auf Patientinnen und Patienten mit reduzierter Ejektionsfraktion (LVEF ≤ 40 %) beschränkt. Ab sofort ist auch die erhaltene Ejektionsfraktion eingeschlossen. Das Wichtigste im Überblick.


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Niederländische Forscher weisen auf häufigen Mikronährstoffmangel bei Herzinsuffizienz-Patienten hin. Eine entsprechende Supplementierung könnte ihnen zufolge eine potenzielle, zukünftige Behandlungsstrategie sein.

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