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12.02.2018 | Herzrhythmusstörungen | Live Cases | Onlineartikel

Suche nach dem Ursprungsort

Mit 3D-Mapping-Systemen zur erfolgreichen VES-Ablation – 4 Fälle aus der Praxis

Mithilfe von 3D-Mapping-Systemen kann der Ursprungsort ventrikulärer Extrasystolen (VES) lokalisiert werden. PD Dr. Rudolfo Ventura aus Bremen stellt 4 spannende Fälle aus der Praxis vor - und zeigt, wie das 3D-Mapping selbst bei anfänglichen Schwierigkeiten zur erfolgreichen Ablation verhelfen kann.

Vorteile der 3D-Mapping-Systeme

DGK 2017

Vorteile und aktueller Stand der derzeit verfügbaren 3D-Mapping-Systeme erfahren Sie hier.

Fall 1: Patientin mit polymorpher VES und dilatativer Kardiomyopathie

DGK 2017

Bei einer 45-jährigen Patientin mit Verdacht auf eine dilatative Kardiomyopathie finden sich polymorphe ventrikuläre Extrasystolen (VES). Mithilfe eines 3D-Mappings kann der Urspungsort identifiziert werden. 


Fall 2: Schwierige Suche nach dem Ursprungsort

DGK 2017

Die Behandlung einer 55-jährigen Patientin mit ungewöhnlicher Vorgeschichte wird zur Herausforderung. Sie litt an einem Lymphangiomyelom mit mediastinale Perikardbeteiligung, weshalb eine Lungenteilresektion und Bestrahlung vorgenommen werden musste. Die Suche nach dem Ursprungsort der polymorphen VES ist zunächst erfolglos. Erst das Mapping weiterer Areale lässt eine Vermutung aufkommen. 


Fall 3: Mapping eines ungewöhnlichen Ursprungsortes

DGK 2017

Ungewöhnlicher Fall eines 50-jährigen Patienten mit ausgeprägter VES und hochgradiger Symptomatik. Der Ursprungsort liegt nicht im rechtventrikulären Ausflusstrakt. Ein Zufall während des Mappings führ auf die richtige Spur.


Fall 4: Profi-Fußballer mit Synkopen

DGK 2017

Ein 23-jähriger Profi-Fußballer hat Synkopen während des Fußballspielens erlitten. Erst nach ausführlichen Mapping unterschiedlicher Areale lässt sich der Ursprungsort der monomorphen VES  erfolgreich identifizieren. 

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