Skip to main content
main-content

20.12.2017 | Herzschrittmachertherapie | Live Cases | Onlineartikel

Venösen Zugang erhalten

LIVE-IN-THE-BOX: Spezielles Verfahren zur Sondenextraktion

Bei der Entfernung defekter Elektroden eines implantierbaren Defibrillators (ICD) geht der venöse Zugangsweg häufig verloren. In diesem Live-Case zeigt Dr. Götz Buchwalsky aus Bremen, wie sich das Problem lösen lässt. 

Prinzipielles Vorgehen

DGK 2017

Mit einem modifizierten Verfahren - der sog. transfemoralen Lassoextraktion - lassen sich ICD-Elektroden entfernen, ohne dass der venöse Zugangsweg durch überleibendes Elektrodenmaterial verloren geht. Das prinzipielle Vorgehen erfahren Sie in diesem Video.

Einzelne Schritte am Fallbeispiel

DGK 2017

Bei diesem Patienten werden die defekte ICD-Elektroden mithilfe der transfemoralen Lasseexktraktion komplett entfernt, ganz ohne Kraftanwendung und unter Erhalt des venösen Zugangswegs. Die wichtigsten Schritte zusammengefasst. 

Bisherige Erfahrungen: Erfolgsquote und Komplikationsrate

DGK 2017

Die bisherigen Erfahrungen mit der transfemoralen Lassoexktraktion sind vielversprechend: aktuelle Daten zur Erfolgsquote, Komplikationsrate und Mortalität. 

Das könnte Sie auch interessieren

Aus der Kardiothek

23.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

Management eines kardiogenen Schocks - mein erster Dienst im Katheterlabor

er infarktbedingte kardiogenen Schock endet nicht selten tödlich. Das Management der Patienten ist eine Herausforderung für Kardiologen. Prof. Steffen Desch erläutert, wie Sie die Ergebnisse verbessern können.

23.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

Grundlagen der Katheterintervention - mein erster Dienst im Katheterlabor

Wie werde ich ein "guter" Interventiologe?  PD Dr. David Leistner erklärt die Basics, die Sie bei einer perkutanen Koronarintervention (PCI) beachten sollten, von der Vordiagnostik bis zu richtigen Materialauswahl und geeigneten PCI-Strategie.

20.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

"7 bis 8 Minuten intensive Belastung täglich reichen"

Die meisten Menschen schaffen es nicht, sich jeden Tag 30 Minuten zu bewegen. Prof. Martin Halle ist deshalb der Ansicht, dass man von diesem Dogma wegkommen muss. 

Zurzeit meistgelesene Artikel

Bildnachweise