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Interviews

Interviews

19.06.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

Wird TAVI der neue Goldstandard in Deutschland?

Die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) sollte den chirurgischen Aortenklappenersatz als Goldstandard in der Therapie der Aortenstenose ablösen, dafür spricht sich Prof. Helge Möllmann aus. Im Interview kommentiert er die IQTIC-Daten von 2016, die neue interessante Erkenntnisse lieferten.

16.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Highlights | Video

Die wichtigsten Neuerungen in der TAVI-Leitlinie

Deutsche Kardiologen und Herzchirurgen haben ein gemeinsames Kommentar zur europäischen TAVI-Leitlinie verfasst. Die interessantesten Neuerungen bespricht Prof. Christian Hamm im Interview, und erläutert, warum künftig immer mehr Patienten eine  Transkatheter-Aortenklappen-Implantation erhalten werden. 

16.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

Kommt die renale Denervation zurück in die Praxis?

Die renale Denervation feiert derzeit ein Comeback. Prof. Michael Böhm glaubt, dass das Verfahren in der Hypertonie-Behandlung eine Berechtigung hat. Die aktuellen Entwicklungen erläutert er im Interview. 

12.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

Neue Kardio-Apps: Im Notfall leitliniengerecht behandeln

Sechs neue Apps der DGK führen Sie durch Diagnose und Therapie der wichtigsten kardiologischen Notfälle wie STEMI und Lungenarterienembolie. Prof. Radke und Prof. Möckel führen aus, warum diese Apps die Leitlinien-Adhärenz verbessern können. 

12.04.2018 | DGK-Jahrestagung 2018 | Kongresse | Video

Ziele der DGK: Grundlagenforschung in die Klinik bringen

President-elect der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK), Prof. Andreas Zeiher, sieht Nachholbedarf in der Grundlagenforschung. Die Ergebnisse müssen in der klinischen Praxis auch ankommen, und junge Ärzte müssen Zeit zum Forschen haben.

31.05.2017 | Plötzlicher Herztod | Interview | Video

Interview: Plötzlicher Herztod: Vor allem Amateursportler betroffen

Interviewpartner: Dr. Philipp Bohm, Universitätsspital Zürich, Universitäres Herzzentrum

Dr. Bohm betreut das deutsche „Sudden Cardiac Death Register“ (www.scd-deutschland.de). In dieser Datenbank wurden im Beobachtungszeitraum von vier Jahren und sechs Monaten 265 Fälle von plötzlichem Herzstillstand beim Sport in Deutschland erfasst. 

02.02.2018 | Kardiologische Notfälle | Interview | Video

Den ersten Nachtdienst in der Notaufnahme überleben – mit Tipps von Experten

Auf ihren ersten Nachtdienst in der kardiologischen Notaufnahme sollten sich junge Assistenzärzte gründlich vorbereiten. Dr. David Duncker und Dr. Patrick Lugenbiel von der Sektion Young DGK geben Tipps für diesen entscheidenden Moment. 

23.10.2017 | Leitlinien | Nachrichten | Video

Interview: „Neue ESC Leitlinie für ST-Hebungs-Infarkt“

Prof. Dr. Albrecht Elsässer, Vorsitzender AGIK

In der erneuerten STEMI-Leitlinie wird die Vorgehensweise und Behandlung gemäß der aktuellen Studienlage umgesetzt. Neu ist besonders die Empfehlung, den radialen Zugang wegen geringerer Komplikationen (insbesondere Blutungen) und verkürztem Krankenhausaufenthalt zu wählen. Bei den Stents soll der DES bevorzugt zum Einsatz kommen. Ziel der Intervention ist eine möglichst komplette Revaskularisation.

23.10.2017 | Rhythmologische Erkrankungen | Interview | Video

Interview: „Aktueller Stand in der Rhythmustherapie“

Prof. Dr. Dietmar Bänsch , Tagungspräsident Deutsche Rhythmus Tage  bei den DGK Herztagen 2017

Rhythmusstörungen der Herzkammern können nur in begrenztem Rahmen durch medikamentöse Therapien verhindert werden. Als wirksamere Methode etabliert sich die Katheter-gestützte Katheterablation. In erfahrenen Zentren verschwinden die Rhythmusstörungen nach der Ablation bei mehr als 80 Prozent der behandelten Patienten vollständig. Bei einer Ablation werden jene Bereiche des Herzmuskels, von denen die störenden Impulse ausgehen, über geeignete Katheter mit hoher Energie mittels Radiofrequenz verödet.

16.10.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Interview | Video

Interview: „Hohes kardiovaskuläres Risiko bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit“

Prof. Dr. Christiane Tiefenbacher Tagungspräsidentin

Bei etwa einem Drittel der PAVK-Patienten besteht eine koronare Herzerkrankung, jeder Dritte hat Veränderungen an der Halsschlagader und somit ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Die Sekundärprophylaxe gewinnt daher immer mehr an Bedeutung, denn es geht bei PAVK nicht nur um die Beine, sondern auch um das Herz und das Gehirn.

16.10.2017 | TAVI | Nachrichten | Video

Interview: „Neue Leitlinien berücksichtigen aktuelle Studiendaten“

Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck, Hamburg

Insbesondere bei transfemoralem Zugang ergeben sich Vorteile bei der Klappenimplantation. Zunehmend wird die schonende TAVI auch bei Patienten mit mittlerem Operationsrisiko als echte Alternative zur herzchirurgischen Operation mit Einsatz der Herz-Lungen-Maschine in Betracht gezogen.

07.06.2017 | Nachrichten | Video

Kreislaufversagen im Straßenverkehr: Unterschätzte Gefahr

Dass Unfälle passieren, weil Autolenker das Bewusstsein verlieren, kommt zum Glück selten vor. Wenn aber, sind die Folgen oft fatal. Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie begrüßen Experten aktuelle Verbesserungen der gesetzlichen Bestimmungen zur Überprüfung der Fahreignung bei Herzkrankheiten. Prof. Dr. Christian Meyer berichtet hierzu im Interview.

06.06.2017 | Nachrichten | Video

Herzrhythmusstörungen, plötzlicher Herztod, Herzfehler: Was Gentests für Früherkennung und Therapie leisten können

Drohende Herzprobleme erkennen und behandeln, ehe sie entstehen – Mechanismen für Herzerkrankungen verstehen und therapieren lernen: Systematische Genanalysen können bei seltenen kardiologischen Störungen neue Therapiemöglichkeiten eröffnen, berichtet Prof. Dr. Schulze-Bahr im Interview. 

10.05.2017 | Nachrichten | Video

Interview mit Prof. Thiele zum kardiogenen Schock

Prof. Dr. Holger Thiele erläutert im Interview warum der kardiogene Schock immer noch ein ungelöstes Problem innerhalb der Kardiologie darstellt. Dabei geht er auf neueste Studiendaten und Behandlungsstrategien ein.

15.10.2016 | Kardiologie | Nachrichten

Interventionelle Kardiologie

30 Jahre rasante Entwicklung in der Kardiologie

Als Dr. Heinz-Joachim Büttner 1994 anfing im Herzzentrum in Bad Krozingen zu arbeiten, gab es dort drei Katheterlabore, jetzt sind es zehn. Nun geht Büttner, seit 2002 Leiter der interventionellen Kardiologie, in den Ruhestand.

Quelle:

Cardio News

27.04.2016 | Nachrichten | Video

Interview mit Priv.-Doz. Dr. Kurt Bestehorn zu TAVI: Sterblichkeit sinkt mit Eingriffshäufigkeit

Die Behandlungsqualität beim transfemoralen Aortenklappenersatz (TF-AVI) ist auf sehr hohem Niveau. Die Studie mit der Frage, ob beim transvaskulären Aortenklappenersatz die Zahl der durchgeführten Eingriffe einen Einfluss auf die Mortalität hat. Kliniken mit 200 und mehr TAVI-Patienten schneiden diesbezüglich besonders gut ab.

22.04.2016 | Nachrichten | Video

Interview mit Priv.-Doz. Dr. Ingo Eitel zu Therapiemaßnahmen beim kardiogenen Schock

Die Akut-Sterblichkeit von Patienten im kardiogenen Schock konnte in den vergangenen 20 Jahren deutlich gesenkt werden. Dennoch haben Menschen, die beispielsweise infolge eines Herzinfarkts in diesen lebensbedrohlichen Zustand geraten, nach wie vor ein hohes Risiko, zu versterben. Eine sofortige Katheterintervention hat höchste Priorität.

22.04.2016 | Nachrichten | Video

Interview mit Prof. Dr. Artur Lichtenberg zu lebensrettenden Pumpen und Kunstherzen

Mechanische Pumpen, die die Funktion des Herzens ganz oder zumindest teilweise übernehmen, sind längst keine Utopie mehr. Sie kommen auf Intensivstationen zum Einsatz, um beispielsweise Patienten nach einem Herzinfarkt über die ersten, kritischen Tage zu bringen. Mit Kunstherzen können schwer Herzkranke mehrere Jahre leben.

20.04.2016 | Nachrichten | Video

Interview mit Dr. Harm Wienbergen: Schrittzähler nach dem Infarkt motivieren zur Bewegung

Schrittzähler und die regelmäßige Online-Dokumentation der zurückgelegten Strecke können Herzinfarkt-Patienten dabei unterstützen, auch längerfristig aktiv zu bleiben und ihre täglichen Gehstrecken sogar zu steigern. Sie können sinnvolle Instrumente in der Sekundärprävention darstellen, zeigt die IPP-Präventions-Studie („Intensive Prevention Program after Myocardial Infarction in Northwest Germany“).

14.04.2016 | Nachrichten | Video

Interview: Prof. Dr. Ulrich Laufs über innovative Therapien gegen einen hohen Blutfettspiegel

Neue Medikamente erleichtern die Behandlung eines erhöhten LDL-Cholesterin-Spiegels. Davon profitieren Menschen mit einem hohen kardiovaskulären Risiko, bei denen die maximal tolerierte Statin-Therapie alleine nicht ausreicht, um das LDL-Cholesterin ausreichend zu senken, oder die unter einer Statin-Unverträglichkeit leiden.

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