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29.08.2014 - 03.09.2014 | Kardiologie | Kongresse | Barcelona | Veranstaltung

ESC-Kongress 2014

Die Jahrestagung der European Society of Cardiology (ESC) 2014 fand vom 30.8.-3.9.2014 in Barcelona statt. Schwerpunkt des Kongresses: Innovationen in Forschung, Klinik, Technologie, Lehre und deren Anwendung in der Patientenversorgung.

30.08.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

PARADIGM-HF-Studie

Herzinsuffizienz: Neue Therapie stellt ACE-Hemmer in den Schatten

In der Therapie bei Herzinsuffizienz kündigt sich ein grundlegender Wandel an: Ein neuer Wirkstoff mit der schlichten Bezeichnung LCZ696 triumphierte in puncto Wirksamkeit und Verträglichkeit in einer großen Studie über den als Standardtherapeutikum etablierten ACE-Hemmer Enalapril.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

30.08.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

GARY-Ergebnisse

Deutlicher Gewinn an Lebensqualität für Herzklappen-Patienten

„Die Behandlung der symptomatischen Aortenklappen-Stenose, sowohl mittels konventionellem Aortenklappen-Ersatz als auch durch eine kathetergestützte Aortenklappen-Implantation, führt zu einer deutlichen Steigerung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität“, berichtete beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) Dr. Markus Krane vom Klinikum rechts der Isar, München. „Die eindrucksvollsten Verbesserungen ergaben sich für die Bereiche Mobilität und allgemeine Aktivität.“

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

03.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Vorhofflimmern

Kardioversion: Rivaroxaban so gut wie Vitamin-K-Antagonist

In der ersten prospektiven Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit eines neuen oralen Antikoagulans bei Patienten mit Vorhofflimmern und Kardioversion sah der direkte Faktor-Xa-Hemmer Rivaroxaban ebenso sicher und wirksam aus wie ein Vitamin-K-Antagonist.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Dirk Einecke

02.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Perioperative Kurzzeittherapie

Statine: Kein Schutzengel bei Herzoperationen

Eine perioperative Kurzzeittherapie mit einem hochdosierten Statin ist definitiv  keine Option, die  im Falle einer Herzoperation vor postoperativen Komplikationen schützt. Dies ist jetzt durch eine große Studie klargestellt worden. Kleinere Studien hatten zuvor  - offenbar zu Unrecht -  eine protektive Wirkung suggeriert.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

02.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

COPPS-2 und POPE-2-Studien

Colchicin nach Herzchirurgie von begrenztem Nutzen

Das Gichtmedikament Colchicin schützt Patienten nach Herzoperationen vor dem sog. Post-Pericardiotomie-Syndrom. Gegen Vorhofflimmern oder Perikardergüsse ist es – entgegen Erwartungen aus früheren Studien – wirkungslos.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Dirk Einecke

12.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Persistierendes Vorhofflimmern

Katheterablation: Weniger scheint mehr zu sein

Über die optimale Vorgehensweise bei der Katheterablation von persistierendem Vorhofflimmern herrscht Unklarheit. Im Allgemeinen wird eine ausgedehntere Ablation als günstig erachtet. Ergebnisse der bislang größten Studie zur Ablationstherapie bei dieser Form des Vorhofflimmerns sprechen aber gegen eine solche Annahme.

Quelle:

springermedizin.de 

Autor:
Peter Overbeck

17.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

FAMOUS-Studie

NSTEMI: FFR-Messung hilfreich bei der Therapiewahl

Die Messung der Fraktionellen Flussreserve (FFR) zur Beurteilung der funktionellen Bedeutung von Koronarstenosen macht bei Patienten mit Nicht-ST-Hebungs-Myokardinfarkt (NSTEMI) offenbar einen Unterschied: Es wird sich seltener für eine invasive revaskularisierende Therapie entschieden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

02.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Positiver Effekt auf die Gefäßfunktion

Kakao-Inhaltsstoffe reduzieren das Herz-Kreislaufrisiko

Regelmäßiger Konsum von Kakao-Flavonolen hat einen positiven Effekt auf die Gefäßfunktion und reduziert das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung deutlich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Universitätsklinikums Düsseldorf, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurde.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

08.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Sekundärprävention

Neue Polypille bessert Compliance bei Infarktpatienten

Können Patienten nach einem Myokardinfarkt mit Hilfe einer neuartigen Kombinationspille, welche die Therapietreue erhöht, künftig noch besser vor einem Zweitinfarkt geschützt werden? Ergebnisse der FOCUS-Studie*, die beim ESC-Kongress in Barcelona vorgestellt wurden, lassen dies hoffen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

01.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Frauen und Herzinfarkt

Stärkere Risikobelastung, weniger Statin-Therapie

Die klassischen Herz-Kreislauf-Risikofaktoren wie ungünstige Blutfettwerte, Übergewicht, Rauchen oder Diabetes sind zwischen den Geschlechtern ungleich verteilt. Das zeigen Daten aus dem Bremer Herzinfarkt-Register, die auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

01.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Vier Tassen täglich

Teetrinker leben gesünder

Regelmäßiger Kaffee- und Teekonsum haben keinen Einfluss auf die Herzsterblichkeit. Das zeigt eine aktuelle Studie aus Frankreich, die beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurde.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

04.09.2014 | News | Nachrichten | Onlineartikel

Metaanalyse

Herzinsuffizienz plus Vorhofflimmern: Betablocker ohne Nutzen

 Betablocker scheinen bei systolischer Herzinsuffizienz nicht durchgängig die Mortalität zu senken. Patienten mit Vorhofflimmern als Komorbidität profitieren offenbar prognostisch nicht von dieser Therapie, wie Ergebnisse einer sorgfältig durchgeführten Metaanalyse belegen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

09.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Myokardinfarkt

TASTE nach einem Jahr: Thrombusaspiration bleibt ohne Nutzen

Routinemäßiges Absaugen des Blutgerinnsels (Thrombusaspiration) aus der Infarktarterie mittels Herzkatheter trägt nicht dazu bei, die Prognose von Patienten mit akutem ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI) zu verbessern. Beim ESC-Kongress vorgestellte 1-Jahres-Daten der TASTE-Studie sprechen erneut gegen einen klinischen Nutzen dieser häufig angewendeten Methode.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

01.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Besserung durch Kardioversion?

Vorhofflimmern: Hohe Prävalenz schlafbezogener Atmungsstörungen

 Patienten mit Vorhofflimmern oder Vorhofflattern leiden mehrheitlich auch an schlafbezogenen Atmungsstörungen. Wird das Herzleiden mittels Kardioversion erfolgreich behandelt, kommt es unmittelbar nach dem Eingriff auch zu einer Besserung der Atmungsstörungen – ein Effekt, der allerdings nicht bei allen Formen dieser Störung anhält.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

31.08.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Atmungsstörung

Schlafapnoe - verhilft PAP-Therapie zu längerem Leben?

Durch Behandlung einer bestehenden Schlafapnoe lässt sich möglicherweise nicht nur die Lebensqualität von Patienten mit KHK oder Herzinsuffizienz verbessert werden. Diese Therapie könnte auch deren Leben verlängern, wie Ergebnisse einer neuen Studie nahelegen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

31.08.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Häufig übersehen

Bei Herzinsuffizienz lohnt sich die Korrektur eines Eisendefizits

Symptomatische Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und einem Eisendefizit profitieren von einer Eisensubstitution: Es bessern sich Belastbarkeit, Symptomatik und Lebensqualität, auch das Einweisungs-Risiko sinkt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Dirk Einecke

03.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Gefährlich fürs Herz

Übergewicht in der Schwangerschaft

Starkes Übergewicht während einer Schwangerschaft erhöht das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und die Herzsterblichkeit im späteren Lebensverlauf betroffener Frauen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

31.08.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

„In Vino Veritas“-Studie

Kein verringertes Atherosklerose-Risiko bei regelmäßigem Weinkonsum

Regelmäßiger, moderater Konsum von Rot- oder Weißwein führt nach sechs und zwölf Monaten zu keiner Verbesserung des Atherosklerose-Risikos. Das ist das Ergebnis einer tschechischen Studie, die jetzt beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurde.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

02.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Schon jugendliche Gefäße durch Zigaretten gefährdet

Rauchen ist wichtigster Risikofaktor für frühen Herzinfarkt

Eine Reihe von Studien, die beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Barcelona präsentiert wurden, belegen die gefährlichen Effekte von Zigaretten für die Herz- und Gefäßgesundheit. 

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

03.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

PCSK9-Inhibitor

Alirocumab: Ein starker Cholesterinsenker profiliert sich

In vier Phase-3-Studien konnte der PCSK9-Inhibitor Alirocumab die LDL-Cholesterin-Werte bei unterschiedlichen Patientengruppen jeweils in starkem Maße senken – bei zugleich guter Verträglichkeit. Aus den Daten ergibt sich auch ein erster kleiner Hinweis auf eine mögliche Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen.

Quelle:

springermedizin.de

Autoren:
Peter Overbeck, Veronika Schlimpert

03.09.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Herzinfarkt

Geringere Sterblichkeit in Kliniken mit Herzkatheter

Die Sterblichkeit nach einem Herzinfarkt ist bei jenen Patienten geringer, die in ein Krankenhaus mit einem Herzkatheter eingeliefert werden, als bei solchen, die in eine Klinik ohne Katheter kommen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

23.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Studienvorschau

ESC-Kongress 2014: Was kommt an Neuem in der Kardiologie?

Der Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) 2014 findet vom 31. August bis zum 3. September in Barcelona statt. Wieder werden in gut bestückten „Hotline“-Sitzungen die Ergebnisse brandneuer kardiologischer Studien vorgestellt. Wir bieten Ihnen eine Vorschau darauf, was an neuen Studien, die möglicherweise praxisverändernde Wirkung haben, zu erwarten ist.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck
Bildnachweise