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27.08.2016 - 31.08.2016 | Kardiologie | Kongresse | Roma | Veranstaltung

ESC Kongress 2016

Vom 27. bis 31. August 2016 findet die Jahrestagung der European Society of Cardiology in Rom statt. 

Das vollständige Programm des ESC-Kongress können Sie hier abrufen.

20.09.2016 | Leitlinien | Nachrichten

Update der Guidelines

Neue ESC-Leitlinien zum Management bei Dyslipidämie

Die europäischen Leitlinien für das Management bei Patienten mit Dyslipidämien sind aktualisiert worden. Auch in der neuen Fassung dieser Guidelines wird am Konzept einer an Zielwerten orientierten Senkung des LDL-Cholesterins in Abhängigkeit vom individuellen Risiko festgehalten.

Autor:
Peter Overbeck

15.09.2016 | Leitlinien | Nachrichten

Zwischen Lebensstil und Pharmakotherapie

Neue ESC-Leitlinie: Kardiovaskuläre Prävention auf individueller Basis

Die neue ESC-Leitlinie zur kardiovaskulären Prävention in der Praxis ist erschienen. Kern der Leitlinie sind die Fragen, bei wem, wie und wann Präventionsmaßnahmen am besten wirken. Wert gelegt wird hierbei vor allem auf ein individualisiertes Vorgehen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

12.09.2016 | Herz und Gefäße | Nachrichten

Neue Studie zur Lipidsenkung

Statin plus Ezetimib: Was bringt die stärkere LDL-Senkung?

Die Hinzugabe von Ezetimib zu einem Statin hat in einer japanischen Studie die Rate kardiovaskulärer Ereignisse nicht signifikant stärker gesenkt als das Statin allein. Ob dieses Ergebnis als Beleg für den fehlenden Zusatznutzen der Kombination gelten kann, ist allerdings fraglich.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

07.09.2016 | Vorhofflimmern | Nachrichten

ESC-Guidelines

Vorhofflimmern: Update der europäischen Leitlinien in neuem „Geist“

Die europäischen Leitlinien zum Management bei Vorhofflimmern sind wieder aktualisiert worden. Nicht nur Kardiologen waren in das Update involviert – was den „Geist“ der neuen Leitlinien geprägt hat: Einer integrierten Betreuung der Patienten durch eine multidisziplinäres „Herzteam“ wird darin große Bedeutung beigemessen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

07.09.2016 | ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

Neue Herzinfarkt-Therapie?

STEMI: N-Acetylcystein verringert Myokardschädigung

Die intravenöse Gabe von N-Acetylcystein bei perkutaner Koronarintervention kann die Infarktgröße nach einem ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI) verringern, wie eine beim ESC-Kongress präsentierte Pilotstudie zeigt. Taugt diese Substanz als Add-on-Medikament?

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

06.09.2016 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Extrakardiale Gefäßläsionen

„Proaktive“ Strategie bei KHK ohne zusätzlichen Benefit

Die Strategie, bei KHK-Patienten „proaktiv” nach atherosklerotischen Gefäßläsionen auch in anderen Gefäßregionen als dem Koronarsystem zu suchen und die Therapie gegebenenfalls zu intensivieren, hat die Erwartungen in einer Studie nicht erfüllt.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Stefan Perings

06.09.2016 | Direkte Antikoagulanzien | Nachrichten

Faktor-Xa-Hemmer

NOAC: Antidot bei schweren Blutungen erfolgreich getestet

Andexanet alfa, ein speziell zur raschen Aufhebung der gerinnungshemmenden Wirkung von Faktor-Xa-Hemmern entwickeltes Antidot, ist nach Studien an gesunden Probanden nun erstmals auch bei Patienten mit schwerwiegenden Blutungen erfolgreich getestet worden.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

05.09.2016 | Diagnostik in der Kardiologie | Nachrichten

PACIFIC-Studie

Kardiologische Bildgebung im „Kopf an Kopf“-Rennen

In der PACIFIC-Studie ist in einem „Kopf-an-Kopf“-Rennen die komplette kardiale radiologische Diagnostik, welche mit ionisierenden Strahlen arbeitet, zur Prüfung ihrer Genauigkeit beim Nachweis koronarer Ischämien gegen die invasive Koronarangiografie inklusive FFR-Messungen angetreten.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Stefan Perings

05.09.2016 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

KHK-Verdacht abklären

Funktionelle Bildgebung reduziert unnötige Koronarangiografien

Die randomisierte CE-MARC 2-Studie zeigt, dass mit Hilfe funktioneller Bildgebung in der KHK-Abklärung unnötige invasive Koronarangiografien verhindert werden – im Vergleich zu einem Vorgehen, das in der britischen NICE-Leitlinie empfohlen wird.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Dirk Einecke

02.09.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Neues Forschungsfeld

Plaque-Erosion als Infarktursache: Sind Stents überflüssig?

Bei etwa jedem vierten Patienten mit akutem Myokardinfarkt - nämlich jenen mit zugrundeliegenden Plaque-Erosionen - ist womöglich eine invasive Revaskularisation mit Stent-Implantation verzichtbar. Darauf deuten erste Ergebnisse einer Pilotstudie hin.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

02.09.2016 | Angiologie | Nachrichten

Spontane venöse Thromboembolie

VTE: Neuer Score zeigt an, wer keine Langzeit-Antikoagulation benötigt

Ein 4-Punkte-Score erfasst zuverlässig Patientinnen mit niedrigem Rezidiv-Risiko nach venösen Thromboembolien. Der Hälfte aller betroffenen Frauen kann so eine langfristige Antikoagulation erspart werden.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Dirk Einecke

01.09.2016 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Stent-Vergleich in randomisierter Studie

Revaskularisierung bei Venen-Bypass-Erkrankung: DES schlägt BMS

Bei der Revaskularisation von degenerierten Venen-Bypässen führt ein Drug-eluting Stent (DES) zu besseren klinischen Ergebnissen als ein unbeschichteter Metallstent (Bare Metal Stents, BMS). Das belegen Daten der größten Studie zum direkten Vergleich der unterschiedlichen Stent-Typen bei Venen-Bypass-Erkrankung.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Stefan Perings

01.09.2016 | Herzrhythmusstörungen | Nachrichten

Rhythmologie & Verkehrssicherheit

Steigt das Unfallrisiko, wenn ICD-Träger Auto fahren?

ICD-Träger waren einer dänischen Studie zufolge doppelt so oft in Verkehrsunfälle verwickelt wie Personen in der Vergleichsgruppe ohne ICD. Die absoluten Unfallzahlen waren aber sehr gering, sodass ein generelles Fahrverbot die Lebensqualität von ICD-Patienten unangemessen einschränken würde.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

01.09.2016 | Kardiomyopathie | Nachrichten

Neues ESC-Positionspapier

Der Tumorpatient braucht auch den Kardiologen

Antitumoröse Therapien sind mit einer Reihe von kardialen Risiken assoziiert. Deshalb erfordert der Tumorpatient auch kardiologischen Sachverstand. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) hat jetzt ein entsprechendes Positionspapier herausgebracht, in dem die neuesten Erkenntnisse der Kardio-Onkologie zusammengetragen sind.

Quelle:

kardiologie.oeg

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

01.09.2016 | Neurologie | Nachrichten

Ischämischer Schlaganfall

Sofortige Thrombektomie, oder erst Thrombolyse vorschalten?

Bei einem akuten Schlaganfall scheint die direkte Thrombektomie ebenso gute Ergebnisse zu zeitigen wie eine Thrombektomie im Anschluss an eine intravenöse Thrombolyse.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Dirk Einecke

31.08.2016 | Diagnostik des Vorhofflimmerns | Nachrichten

Ergänzung in der Diagnostik

Tele-EKG hilft Vorhofflimmern früher zu erkennen

Der Einsatz eines mobilen EKG-Rekorders (Tele-EKG) bei unklaren Herzbeschwerden ist ein innovativer und erfolgreicher Ansatz, um behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern früher zu diagnostizieren. Das zeigt eine Studie von Hamburger Kardiologen, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Rom präsentiert wurde.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Pressetext DGK

31.08.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Selbst bei älteren Hochrisiko-Patienten

ACS: Monitoring der Plättchenreaktivität bessert nicht die Prognose

Es hat keine Relevanz für die Prognose, wenn nach akutem Koronarsyndrom und Stent-Einlage die Thrombozyten-Funktion überwacht wird – auch nicht bei älteren Hochrisiko-Patienten, so das Ergebnis der beim ESC-Kongress 2016 vorgestellten ANTARCTIC-Studie.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Dirk Einecke

31.08.2016 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Verdacht auf KHK

CT-Angio kann selektivere invasive Diagnostik steuern

Weniger invasive Koronarangiografien, erheblich geringere Kosten bei gleicher Ereignisrate – die Nutzung der nicht invasiven koronaren CT-Angiografie als „gatekeeper“ für die invasive Diagnostik bei Verdacht auf KHK hatte in einer neuen Studie klare Vorteile.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Stefan Perings

31.08.2016 | ST-Hebungsinfarkt | Nachrichten

PRAGUE-18-Studie

Prasugrel oder Ticagrelor – welcher Plättchenhemmer ist besser?

Die PRAGUE-18-Studie hatte hochgespannte Erwartungen geweckt. Schließlich handelt es sich um die erste Studie, die einen randomisierten klinischen Direktvergleich der beiden potenten Plättchenhemmer Prasugrel und Ticagrelor gewagt hat. Doch bei ihrer Präsentation erwies sie sich als laues Lüftchen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

31.08.2016 | Embolieprophylaxe und Antikoagulation | Nachrichten

Vorhofflimmern

Kardioversion: Edoxaban als Thromboseschutz wirksam und sicher

Die Kardioversion von Vorhofflimmern erfordert immer eine effektive Antikoagulation, da ein erhöhtes Risiko für eine thromboembolische Komplikation besteht. Einer neuen Studie (ENSURE-AF) zufolge ist der Faktor-Xa-Hemmer Edoxaban eine zumindest gleichwertige Alternative zum herkömmlichen Vorgehen mit niedermolekularem Heparin und Vitamin-K-Antagonist.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

31.08.2016 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Sekundärprävention

Herzkranke leben länger mit mediterraner Ernährung

Mit einer mediterranen Ernährung könnten kardiovaskulär erkrankte Patienten ihr Leben verlängern. Darauf deuten Ergebnisse einer großen, auf dem ESC-Kongress vorgestellten Beobachtungsstudie hin.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

31.08.2016 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Vergleich in großer Studie

DES versus BMS: Wie gut sind moderne Koronarstents wirklich?

Die Ergebnisse der bislang größten Studie zum relativen klinischen Nutzen von Drug-eluting Stents im Vergleich zu reinen Metallstents bei koronarer Herzkrankheit liegen jetzt vor. Die moderneren Gefäßstützten schnitten dabei weniger gut ab, als es Experten wohl erwartet haben.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

31.08.2016 | Herz und Gefäße | Nachrichten

Kardiovaskuläre Erkrankungen

Blutdruck und LDL: Langfristige Senkung hat „dramatische“ Effekte

Blutdruck und LDL-Cholesterin verstärken sich in ihrer kausalen Wirkung auf die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen. Die Kombination aus langfristig erniedrigten LDL- und Blutdruckwerten gehe mit einer „dramatischen Reduktion“ des Lebenszeit-Risikos für solche Erkrankungen einher, so die Autoren einer neuen Studie.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

29.08.2016 | Endokrinologie mit Diabetologie | Nachrichten

Familiäre Hypercholesterinämie

PCSK9-Inhibitor kann Lipid-Apherese ersetzen

Bei Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie und trotz ausgereizter Statin/Ezetimib-Therapie inakzeptabel hohen LDL-Werten kann der PCSK9-Hemmer Alirocumab die Lipid-Apherese in vielen Fällen ersetzen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Dirk Einecke

29.08.2016 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Zwei Studien, zwei Interpretationen

Keine Prognoseverbesserung durch kardiale Implantat-Fernüberwachung

Die telemedizinische Überwachung mithilfe kardialer Implantate kann die Prognose von Herzinsuffizienzpatienten nicht verbessern. Zu diesem Ergebnis kamen gleich zwei auf dem ESC-Kongress vorgestellte Studien. Die Implementierung in die Praxisroutine bleibt strittig.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

29.08.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Nach Myokardinfarkt

Intensivere Reha-Maßnahmen ohne erhoffte Wirkung

Eine Studie untersuchte, ob verstärkte Rehabilitationsmaßnahmen nach Herzinfarkt das kardiovaskuläre Risiko reduzieren können. Eine längere Nachbetreuung zeigte zwar bei motivierten Teilnehmern Vorteile, insgesamt änderte sich aber wenig an Stoffwechselparametern und Risikoprofil.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

29.08.2016 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Herzinsuffizienz

Immer noch kein Durchbruch bei der Stammzelltherapie

Zwei aktuelle Studien liefern zwar neue Details, aber immer noch keine signifikanten Ergebnisse zugunsten einer regenerativen Therapie mit Stammzellen aus dem Knochenmark bei Patienten mit ischämischer bzw. nicht ischämischer Herzinsuffizienz.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

29.08.2016 | Akutes Koronarsyndrom | Nachrichten

Antithrombotische Therapie

Stents und duale Plättchenhemmung: Geht‘s auch kürzer?

Eine duale Antiplättchen-Therapie (DAPT) über nur sechs Monate war bei KHK-Patienten nach Implantation eines Drug-elutings Stents (DES) in einer neuen Studie einem 18-monatigen Regime nicht unterlegen. Endgültige Schlüsse lassen sich aus den Ergebnissen aber noch nicht ziehen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

29.08.2016 | Prävention & Rehabilitation | Nachrichten

Körperliche Bewegung

Aktive Senioren senken Herztodrisiko um bis zu zwei Drittel

Wer über 65 Jahre alt ist und regelmäßig körperliche Aktivitäten von moderater Intensität aufrechterhält, reduziert sein Herztodrisiko um mehr als 50 %, so das Ergebnis einer finnischen Studie.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Dirk Einecke

28.08.2016 | Vaskuläre Erkrankungen | Nachrichten

SAVE-Studie

Obstruktive Schlafapnoe: CPAP-Therapie senkt nicht das Herzrisiko

Bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und obstruktiver Schlafapnoe scheint eine CPAP (continuous positive airway pressure)-Therapie einer neuen Studie zufolge keine geeignete Maßnahme zu sein, um das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse zu senken. Doch es bleiben Fragen.

Autor:
Peter Overbeck

28.08.2016 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

ICD enttäuscht bei nicht KHK-bedingter Herzinsuffizienz

Anders als bei durch KHK verursachter Herzinsuffizienz scheint eine prophylaktische ICD-Implantation bei nicht ischämisch bedingter Kardiomyopathie das Sterberisiko nicht zu beeinflussen. In einer Studie konnten zwar arrhythmiebedingte Todesfälle, nicht aber die Gesamtsterberate signifikant reduziert werden.

Autor:
Peter Overbeck

25.08.2016 | Kardiologie | Nachrichten

Eine Vorschau

ESC-Kongress 2016: Was gibt es diesmal Neues in der Kardiologie?

Am Samstag, den 27. August, startet in Rom der diesjährige Kongress der European Society of Cardiology (ESC). Das Programm ist wieder vollgepackt mit neuen Studien. Auch der Papst will sich am letzten Kongresstag in einer Rede an die teilnehmenden Kardiologen wenden.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck
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