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19.05.2015 - 22.05.2015 | Kardiologie | Kongresse | Paris | Veranstaltung

EuroPCR 2015

Vom 19. bis zum 22. Mai 2015 findet der EuroPCR, die führende Veranstaltung in der interventionellen Kardiologie, in Paris statt. Unter anderem fokussiert der Kongress auf die Themenbereiche koronare Interventionen, Interventionen bei strukturellen Herzerkrankungen, periphere Interventionen und Interventionen bei Hypertonie und Herzinsuffizienz. Wir haben die Highlights für Sie zusammengestellt.

Das vollständige Programm der Tagung können Sie hier abrufen.

http://www.europcr.com/page/2015-edition/813-new-final-programme.html

17.06.2015 | Nachrichten

Wie geht es weiter in der Forschung?

Renale Denervation: Gehe zurück auf Start!

Die renale Denervation soll ungeachtet jüngster Rückschläge als Methode zur Blutdrucksenkung weiter erforscht werden – allerdings unter veränderten Vorzeichen. Experten verrieten jetzt, in welche Richtung es gehen wird. Unter anderem sind Studien bei nicht mit Blutdrucksenkern behandelten Hypertonikern in Planung.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

08.06.2015 | Nachrichten

IN.PACT-Studie

PAVK: Ballonkatheter punktet bei langen Gefäßverschlüssen

In einer Subgruppenanalyse der IN.PACT-Global-Studie konnten 12 Monate nach Intervention mit einem Paclitaxel-beschichteten Ballonkatheter bei besonders langen Gefäßläsionen (≥ 15 cm) die primären Wirksamkeits- und Sicherheitsendpunkte erreicht werden.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

26.05.2015 | Nachrichten

SORT-OUT-VII-Studie

Stents mit bioabbaubarer Polymer-Matrix: Ein Direktvergleich

Die SORT-OUT-VII-Studie zeigt die Gleichwertigkeit zweier „Drug-eluting“-Stents, die beide eine biodegradierbare Polymerbeschichtung besitzen. Allerdings gab es beim Endpunkt Stentthrombose einen kleinen, aber signifikanten Unterschied.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

26.05.2015 | Nachrichten

Transkatheter-Aortenklappen-Implantation

Macht Embolieschutz-System TAVI noch sicherer?

Mithilfe eines intraaortal platzierten Embolieschutz-Systems kann die katheterbasierte Aortenklappen-Implantation künftig möglicherweise noch sicherer gemacht werden. Eine neue Studie dokumentiert erstmals hirnprotektive Effekte einer solchen Strategie auch auf neurokognitiver Ebene.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

22.05.2015 | Nachrichten

Expertenblickpunkt EuroPCR

EPC-Capture-Stenttechnologie: Fortschritt in der Therapie?

Erste Studien lassen vermuten, dass die bei einem ST-Hebungsinfarkt vermehrt zirkulierenden endothelialen Progenitorzellen (EPC) durch die EPC-Capture-Stenttechnologie vermehrt an der Stentoberfläche durch Antikörper gebunden werden können und so eine raschere Endothelialisierung bewirken. Dies kann möglicherweise besser vor einer Thrombose schützen und die Restenoserate reduzieren.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Thomas Lauer

21.05.2015 | Nachrichten

Komplette Revaskularisation

ST-Hebungs-Myokardinfarkt: Mehrgefäß-PCI macht wieder einen Stich

Die bis dato in den Leitlinien nicht empfohlene Strategie der kompletten Revaskularisation bei ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI) macht weiter Boden gut. Erneut bescheinigt eine randomisierte Studie dieser Strategie klinische Vorteile im Vergleich zur Beschränkung der Revaskularisation auf die Infarktarterie.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

21.05.2015 | Nachrichten

Expertenblickpunkt EuroPCR

NSTEMI: Akute oder subakute Angiografie?

In der Hot Line Session beim Kongress EuroPCR in Paris stellte Dr. Carsten Stengaard, Aarhus University Hospital, Dänemark, interessante Studienergebnisse zum richtigen Zeitpunkt einer Koronarangiografie bei Patienten mit NSTEMI vor.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Thomas Lauer

21.05.2015 | Nachrichten

Expertenblickpunkt EuroPCR

Koronarintervention bei STEMI: Was ist die beste Strategie?

Was ist bei der Revaskularisation von Patienten mit ST-Hebungsinfarkt (STEMI) und koronarer Mehrgefäßerkrankung die beste Strategie: Komplette Revaskularisation oder Beschränkung auf die Infarktarterie? Dazu gibt es eine neue Studie.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Thomas Lauer

21.05.2015 | Nachrichten

Koronare Herzkrankheit

Stenose, aber keine Ischämie: Herzkatheter überflüssig

Bei mittelgradigen Koronarstenosen, die keine Ischämien verursachen, hat eine invasive Intervention per Herzkatheter keinen prognostischen oder symptomatischen Nutzen – auch nicht auf sehr lange Sicht, wie 15-Jahres-Ergebnisse einer randomisierten Studie jetzt belegen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck

20.05.2015 | Nachrichten

Expertenblickpunkt EuroPCR

Stent-Vergleich: Ist ein abbaubares Polymer von Vorteil?

Der Vorteil eines biodegradierbaren Polymers ist möglicherweise erst ein Jahr oder später nach Stentimplantation nachweisbar, wenn es bereits vollständig abgebaut ist. Hierzu gibt es aber bislang nur wenige randomisiert kontrollierte Studien.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
PD Dr. Thomas Lauer

20.05.2015 | Nachrichten

Aortenstenose

Herzklappe per Katheter: Erfolg auch bei niedrigem Risiko

Bei schwerer Aortenstenose ist die minimal-invasive Aortenklappen-Implantation via Katheter eine Option, von der offenbar nicht nur Patienten mit hohem Operationsrisiko profitieren. Auch bei niedrigem Risiko scheint die interventionelle Methode ähnlich effektiv und sicher zu sein wie der chirurgische Aortenklappenersatz.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Peter Overbeck
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