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19.05.2014 - 22.05.2014 | Kardiologie | Kongresse | Paris | Veranstaltung

EuroPCR 2014

EuroPCR 2014, das offizielle Meeting der European Association of Percutaneous Cardiovascular Interventions (EAPCI), fand vom 20.-23.5.2014 in Paris statt. Hier finden Sie die Highlights.


Zur Website der Veranstaltung (Programm und Abschlussbericht).

11.06.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

UK-TAVI-Register

Aortenstenose: Was determiniert die Langzeitprognose nach TAVI?

Welche Faktoren sind entscheidend dafür, wie lang ein Patient mit schwerer Aortenstenose nach perkutaner Aortenklappenimplantation (TAVI) noch lebt? Aufschluss darüber geben Langzeitdaten des UK-TAVI-Registers.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

28.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Totgesagte leben länger

Resistente Hypertonie: Renale Denervation bleibt heißes Thema

Von Lähmung keine Spur. Die Enttäuschung darüber, dass die renale Denervation als bereits hoch gehandelte Behandlungsmethode bei therapierefraktärer Hypertonie in der bis dato größten Studie die Erwartungen nicht erfüllte, hat das wissenschaftliche Interesse an diesem interventionellen Verfahren nicht gemindert. Im Gegenteil: Beim Kongress EuroPCR 2014 war das Thema in aller Munde.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

23.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Schwere Aortenstenose

TAVI: Neueste Sapien-Herzklappe mit sehr guten Ergebnissen

Erste Studienergebnisse mit der neuen und technisch verbesserten Transkatheter-Aortenklappe Sapien 3 sprechen für eine sehr niedrige Mortalitäts- und Schlaganfallrate in der Frühphase nach Implantation. Auch hinsichtlich paravalvulärer Lecks erweist sich das neue Klappensystem für die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) als vielversprechend.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

02.06.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Myokardinfarkt

Sofortige präventive Mehrgefäß-PCI? PRAMI-Studie sagt ja

Soll man beim Herzinfarkt (STEMI) durch perkutane Koronarintervention (PCI) nur die Infarktarterie wiedereröffnen oder andere Koronarstenosen gleich mitbehandeln? Nach den klinischen Ergebnissen der PRAMI-Studie scheint die simultane Mehrgefäß-PCI die bessere Wahl zu sein. Auch neue angiografische PRAMI-Daten sprechen für das Konzept der „präventiven“ PCI.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

30.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Erektile Dysfunktion

Potenzsteigerung durch Ballonangioplastie der Penisarterie?

Bei über 50-jährigen Patienten mit erektiler Dysfunktion (ED) ist die häufigste Ursache des Problems eine Stenose der Penisarterie. In einer kleinen taiwanesischen Studie konnte nun gezeigt werden, dass sich bei 60 Prozent der Betroffenen nach Ballonangioplastie mit gleichzeitiger intraarterieller Nitroglyzeringabe ein deutliche Besserung für mindestens sechs Monate erreichen lässt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

30.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Vorhofflimmern

Perkutaner Vorhofohr-Verschluss senkt Schlaganfallrisiko

Der interventionelle Vorhofohr-Verschluss ist mittlerweile eine anerkannte Option zur Schlaganfall-Prophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern, die keine orale Antikoagulation erhalten können. Nach neuen Registerdaten zur Effizienz des Amplatzer Cardiac Plug-Systems scheint diese Behandlung das Schlaganfallrisiko in ähnlichem Maß zu reduzieren wie die Standardprophylaxe mit Gerinnungshemmern.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

21.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

OCTAVIA-Studie

Frauenspezifische Pathogenese des Herzinfarktes? Die gibt es nicht!

Die Pathomechanismen der Entstehung eines Herzinfarktes sind bei Männern und Frauen mehr oder weniger gleich. Dafür sprechen Ergebnisse einer ungewöhnlichen Studie, in der mithilfe moderner kardialer Bildgebung direkt am Ort des Geschehens – in der betroffenen Infarktarterie - intensiv nach geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Infarktentstehung gefahndet worden ist.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

26.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

POST-IT-Register

FFR-Messung: Wegweiser zur optimalen KHK-Therapie

Anhand von Messungen der sogenannten fraktionellen Flussreserve (FFR) lässt sich sicher beurteilen, welche Koronarstenosen den Blutfluss einschränken und Ischämien hervorrufen. Bei der Entscheidung darüber, welche KHK-Therapie – Medikament, Stent oder Bypass-Op – im Einzelfall die beste ist, ist die FFR-Messung deshalb eine essenzielle Hilfe, wie neue Daten aus einem großen Register einmal mehr bestätigen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

27.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

EUROMAX-Studie

Bivalirudin: Neue Analyse bestätigt Vorteile gegenüber Heparin

In der EUROMAX-Studie hatte eine frühe antithrombotische Therapie mit Bivalirudin bei Patienten mit Herzinfarkt (STEMI) seltener schwere Blutungen zur Folge als eine herkömmliche Heparin-Therapie. Dieser Vorteil ist unabhängig davon, ob zusätzlich zu Heparin routinemäßig ein Glykoprotein-IIb/IIIa-Inhibitor gegeben wurde oder nicht, so das Ergebnis einer neuen EUROMAX-Analyse.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

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