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09.10.2014 - 11.10.2014 | Kardiologie | Kongresse | Düsseldorf | Veranstaltung

DGK-Herbsttagung 2014

Die Herbsttagung der DGK sowie die Jahrestagung der Arbeitsgruppe Rhythmologie fand dieses Jahr vom 9.-11. Oktober in Düsseldorf statt. Kongresspräsidenten waren Prof. Dr. Christoph Nienaber und Prof. Dr. Stephan Willems. Die Tagung bot kontroverse Diskussionen und einen Blick in die Zukunft zu den aktuellen Themen Management von Vorhofflimmern, Interventionelle Herzklappentherapie und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz.

Das vollständige Programm der Herbsttagung können Sie hier abrufen.

09.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI)

DGK bezieht Position: Welche Herzklappe für welchen Patienten?

Die interventionelle Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) bei schwerer Aortenklappenstenose entwickelt sich rasant – sowohl hinsichtlich der Zahl der Eingriffe als auch ihrer technischen Weiterentwicklung. Zur Sicherung der Versorgungsqualität hat eine „Task Force“ der Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ein neues Positionspapier vorgelegt, das Qualitätsstandards für die Indikationsstellung und die Durchführung von TAVI-Prozeduren festlegt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

14.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

„Great Debate“ bei der Herbsttagung

Verbessert Ablation von Vorhofflimmern die Prognose?

Verbessert die Katheterablation von Vorhofflimmern die Prognose der Patienten? An dieser Frage entzündete sich eine erhellende Pro- und Contra-Debatte zweier Arrhythmie-Experten bei der DGK-Herbsttagung, die in einem flammenden Plädoyer für eine multifaktorielle Behandlungsstrategie kulminierte.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

13.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Trotz Simplicity HTN-3

Renale Denervierung bleibt Option bei resistentem Bluthochdruck

Ein minimalinvasives Verfahren namens renale Denervierung (RDN) kann vielen Menschen mit sonst nicht kontrollierbarem Bluthochdruck helfen. Das betonen Hypertonie-Spezialisten auf der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Düsseldorf trotz neuer, kritischer Daten aus den USA.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

11.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Betreuung von Herz-Kreislauf-Patienten

Flächendeckende Einführung von Telemedizin von Ärzten befürwortet

Die Mehrheit der im Rahmen eines Projekts in Kaiserslautern befragten Ärzte ist für eine flächendeckende Einführung von Telemedizin zur Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz oder Herzrhythmusstörungen in ihrem Arbeitsumfeld. Sie erwarten davon unter anderem eine Optimierung der Versorgung und eine Erhöhung der Therapietreue. Eine gemeinsame elektronische Patientenakte wird von den Medizinern als weniger wichtig eingeschätzt.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

10.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Kindliche Adipositas

Experten sehen Einsatz des Diabetes-Mittels Metformin als „problematisch“

15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind laut Daten des Robert Koch Instituts übergewichtig, etwa ein Drittel von ihnen erfüllen die Kriterien der Adipositas. Schon weil Kinder mit zu vielen Kilos ein hohes Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben kommt effektiver Gewichtsreduktion eine wichtige präventive Bedeutung zu.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Pressetext DGK

09.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Aktuelle Daten zeigen

Herzkatheter-Interventionen sind in Deutschland gut und sicher

„„Herzkatheter-Untersuchungen werden in Deutschland qualitätsvoll und sicher durchgeführt. Das Versorgungsniveau ist mit 745.247 Eingriffen pro Jahr (2011) in 841 Krankenhäusern als sehr gut zu bezeichnen. Gelegentlich pauschal erhobene Einwände, dass zu viele derartige Eingriffe durchgeführt werden, lassen sich anhand der Qualitätsdaten nicht nachvollziehen.“, sagte Prof. Dr. Christian W. Hamm auf der DGK-Herbsttagung.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Pressetext DGK

09.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Neues Positionspapier

Welche Herzklappe für welchen Patienten?

DGK empfiehlt flexible Entscheidung im Herz-Team

„Der Einsatz der interventionellen Katheter-gestützten transvaskulären Aortenklappenimplantation brachte in der Behandlung der inoperablen Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose einen erheblichen Fortschritt“, so Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck, President-Elect der DGK. Auf der Herbsttagung stellte er eine neues DGK-Positionspapier zu den Qualitätsstandards für TAVI-Eingriffe vor.

Quelle:

Pressemitteilung der DGK 10/2014

Autor:
Pressetext DGK

10.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Droht ein Versorgungs-Engpass?

Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Kardiologie

„Ein Mangel an Kinderbetreuung, die ärztliche Dienstzeiten berücksichtigt, und unregelmäßige Arbeitszeiten – insbesondere Nacht-und Wochenenddienste – führen dazu, dass sich vor allem Kardiologinnen für Teilzeitarbeit entscheiden müssen, sobald sie Kinder haben. Mittelfristig gefährdet diese Situation die medizinische Versorgung in Deutschland.“ So fasst Dr. Maike Bestehorn, Coautorin der von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) beauftragten Studie „Familie und Kardiologie“, eine Kernaussage zusammen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Pressetext DGK

23.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Extended Abstract

Die Daten der RHEU-M(A)R Studie

Kardiale Beteiligung bei Erkrankungen aus dem rheumatoiden Formenkreis

Es besteht große Uneinigkeit über die Prävalenz einer kardialen Beteiligung bei Patienten mit Erkrankungen aus dem rheumatoiden Formenkreis. Eine kardiale Beteiligung ist bei dieser heterogenen Gruppe von Erkrankungen von hoher klinischer Relevanz, da diese sowohl Einfluss auf unterschiedliche Therapieregimes als auch auf die Prognose der Patienten haben kann.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Dr. med. Simon Greulich

09.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Aktuelle Daten

Hohes Versorgungsniveau bei Herzkatheter-Untersuchungen

Herzkatheter-Interventionen werden in deutschen Kliniken auf hohem Qualitätsniveau mit sehr niedriger Infarktmortalität durchgeführt. Dies zeigen aktuelle Daten des AQUA-Instituts, die auf der DGK-Herbsttagung in Düsseldorf präsentiert wurden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Dirk Einecke

09.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Paroxysmales und persistierendes Vorhofflimmern

Pulmonalvenenisolation mit dem Kryoballon der 2. Generation

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung und geht neben einer Einschränkung der Lebensqualität mit einer gesteigerten Morbidität und Mortalität einher. Die Pulmonalvenenisolation (PVI) ist die Basis der Katheterablation des Vorhofflimmerns. Die Radiofrequenz (RF)- und Kryoballontechnik sind dabei Standardverfahren, die RF-Ablation ist als früher etabliertes Verfahren die aktuell am häufigsten angewandte Methode für die Ablation des Vorhofflimmerns.

Quelle:

Cardio News 2014/springermedizin.de

Autor:
Stefan Hartl

11.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Risiko, Therapie, Letalität

Akute Lungenembolie: Diagnostische und therapeutische Herausforderung?

In dieser monozentrischen Untersuchung (kardiologisch-angiologische Abteilung, Klinik der Schwerpunktversorgung) wurden die im Jahr 2012 und 2013 mit einer akuten Lungenembolien (LAE) diagnostizierten und behandelten Patienten untersucht und in Bezug auf Therapie, Risiko und Letalität verglichen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Ralf Felgendreher

10.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Paroxysmales und kurz-persistierendes Vorhofflimmern

Single-Shot Applikation des Cryoballons der 2. Generation

Die Pulmonalvenenisolation (PVI) hat sich als Therapieverfahren bei medikamentenrefraktärem paroxysmalem und kurz-anhaltend persistierendem Vorhofflimmern etabliert und ist fest in den aktuellen Leitlinien verankert. Die 2. Generation des Cryoballons wurde in ihrer Wirksamkeit verbessert, sodass nun die Frage war, ob eine Anwendung ausreichend ist.

Quelle:

Cardio News 2014/springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Christian-H. Heeger

17.10.2014 | Vorhofflimmern | Nachrichten | Onlineartikel

Große Debatten um schwache Evidenzen

Ein Abgesang auf die antithrombotische Triple-Therapie?

Streitfragen haben in der Kardiologie keineswegs Seltenheitswert. Die Kongresse profitieren davon, bringen sie doch Schwung in den Vortragsmarathon. So begann die Herbsttagung der DGK, in die die Jahrestagung der Arbeitsgruppe Rhythmologie der DGK integriert ist, gleich mit einem Höhepunkt, der den neudeutschen Titel „Great Debate“ trug. Pro- und Kontra- Themen wie die antithrombotische Triple-Therapie sorgten für einen spannenden Schlagabtausch.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Jochen Aumiller

11.10.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Weniger Leicht- und REM-Schlaf

Herzschwäche stört Schlafrhythmus

Menschen, die an einer chronischen Herzschwäche leiden, weisen gegenüber Herzgesunden unterschiedliche Schlafmuster auf. Das zeigt eine aktuelle Studie der Klink für Kardiologie Bad Oeynhausen und des Johns Hopkins Asthma und Allergy Center, Baltimore, die bei der Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Düsseldorf präsentiert wurde.

Autor:
Pressetext DGK

10.10.2014 | Kardiologie | Nachrichten | Onlineartikel

Extended Abstract

Analyse der German DEVICE-Registry-Daten

Vergleich der Primär- und Sekundärpräventionskohorten bezüglich ICD- und CRT-D-Implantationen

Das German Device-Registry ist eines der größten europäischen Register für ICD- und CRT-D-Empfängern bezüglich Primär- und Sekundärpräventionsgruppen. Mit der Analyse der Register-Daten konnten die „Real Life“-Umstände und Patientencharakteristika der Device-Empfänger dargestellt werden.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Timo-Benjamin Baumeister
Bildnachweise