Leitlinie Chronisches Koronarsyndrom

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Traditionelle Chinesische Medizin könnte bei STEMI von Nutzen sein

Tongxinluo, eine chinesische Arznei auf Pflanzenbasis, scheint als Ergänzung zur leitliniengerechten Therapie bei Patienten und Patientinnen mit ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI) das Risiko für kardio- und zerebrovaskuläre Ereignisse zu senken, legt die randomisierte CTS-AMI-Studie nahe.

Erstdiagnostik bei stabiler Angina: Noch mehr Rückenwind für die CCTA

Nicht die erste derartige Studie, aber erneut eine eindrucksvolle: Wenn bei stabiler Angina pectoris die Initialdiagnostik mit koronarer CT-Angiographie (CCTA) erfolgt, dann profitieren die Patienten zumindest auf Sicht von einem Jahr stark.

Nach Herzinfarkt: Was nützt sofortige PCSK9-Hemmer-Therapie?

Eine unmittelbar nach einem Infarkt begonnene PCSK9-Hemmer-Therapie hat die LDL-Cholesterin-Spiegel in einer randomisierten Studie deutlich reduziert. Der Studienautor könnte sich deshalb vorstellen, dass PCSK9-Hemmer in dieser Indikation zum Standard werden. Doch dafür braucht es weitere Daten.

Antientzündliche Therapie ohne Effekt auf Infarktgröße bei STEMI

Das zur Wirkstoffklasse der mTOR-Inhibitoren gehörende Immunsuppressivum Everolimus hat die Hoffnung, damit im Fall eines akuten Myokardinfarkts die Infarktgröße minimieren zu können, in der CLEVER-ACS-Studie nicht erfüllt.

Mann mit Brustschmerz/© Jan-Otto / Getty Images / iStock
Symbolbild einer CT-Untersuchung mit Fotomodellen/© oksanazahray / stock.adobe.com