Herzinsuffizienz

Live Cases

Mit dem Parachute zum Aneurysma-Verschluss

Ein Vorwandaneurysma eines Herzinsuffizienz-Patienten soll mit einem neuen Verfahren – dem Parachute – „ausgeschalten“ werden, um dadurch das geschädigte Gewebe vom noch teilweise funktionsfähigen Myokard abzugrenzen. Dabei setzen die Ärzte im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf eine Art Schirmchen in der Herzspitze des Patienten ein. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in den folgenden Videomitschnitten.

Implantation eines CRT-D-Devices mit Zugang über die Vena cephalica

Implantation eines CRT-D-Devices bei einem sehr kachektischen Patienten mit fortgeschrittener nicht ischämischer Kardiomyopathie und sehr breitem Linksschenkelblock mit Zugang zur Vena cephalica über die Mohrenheimsche Grube.

Bildnachweise
Vaskuläre Erkrankungen/© Science Photo library
Live Case 2016 Hamburg Schäfer Teil 2
CRT-D-Implantation/© DGK 2014