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Nachrichten

Neues aus der Kardiologie

20.02.2017 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Initiator Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.

Neue Studie testet Antikoagulation bei Nierenversagen und Vorhofflimmern

Bei Koexistenz von chronischem Nierenversagen und Vorhofflimmern fällt die Entscheidung über eine Antikoagulation zur Verhinderung eines Schlaganfalls besonders schwer. Das deutsche Kompetenznetz Vorhofflimmern  will mit einer neuen Studie dazu beitragen, die sehr limitierte wissenschaftliche Datenbasis für diese schwierige Therapieentscheidung zu verbessern.

Autor:
Peter Overbeck

20.02.2017 | Rheumatologie | Nachrichten

Neue Registerdaten

Rheumatoide Arthritis: Weniger Herzinfarkte mit TNFα-Blocker?

Die Auswertung eines britischen Biologika-Registers deutet einmal mehr darauf hin, dass eine systemische Therapie bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen das kardiovaskuläre Risiko senkt. Unklar bleibt, ob das ein spezifischer Effekt der TNFα-Blocker ist.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

19.02.2017 | Herzklappenfehler | Nachrichten

Neues Device

Der MitraClip bekommt Konkurrenz

Die interventionelle Therapie der Mitralinsuffizienz ist bei bestimmten Patientengruppen etabliert und für ältere Patienten eine durchaus sinnvolle Alternative zur Operation.

Quelle:

Cardio News

Autor:
Peter Stiefelhagen

18.02.2017 | TAVI | Nachrichten

Besondere Herausforderung

TAVI bei bikuspider Aortenklappe

Bikuspide Aortenklappen sind häufig asymmetrisch verkalkt oder haben atypisch lokalisierte Koronarabgänge, was die TAVI-Prozedur erschwert. Neuere Prothese können helfen, die Komplikationen zu reduzieren.

Quelle:

Cardio News

Autor:
PD Dr. Alexander Lauten

17.02.2017 | Endokrinologie mit Diabetologie | Nachrichten

Cholesterinstoffwechsel

Mediterrane Küche – ein Turbo für die HDL-Funktion?

Die kardiovaskulären Effekte einer mediterranen Ernährungsweise könnten (auch) über eine Modifikation des HDL-Cholesterins vermittelt werden. Zumindest deutet eine Analyse im Kontext der PREDIMED-Studie in diese Richtung. Besonders günstig für die HDL-Funktion scheint Olivenöl zu sein.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

17.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Überwältigend komplex

Neue Risiko-Gene für die KHK entdeckt

Ein weltweites Konsortium hat sechs neue Gen-Orte identifiziert, an denen Veränderungen mit einem erhöhten Risiko für KHK einhergehen. Die eigentliche Botschaft lautet freilich, dass viele Risiko-Gene überall mitmischen. Was das Verständnis der Pathogenese der KHK nicht einfacher macht.​​​​​​​

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

16.02.2017 | Herzklappenersatz | Nachrichten

Perkutane Aortenklappen-Implantation

TAVI in Deutschland weiterhin auf Erfolgskurs

Neue Zahlen zur Entwicklung der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) in Deutschland zeugen davon, dass dieses interventionelle Therapieverfahren bei Patienten mit  Aortenstenose nicht nur zunehmend häufig genutzt wird, sondern auch zu immer besseren Behandlungsergebnissen führt.

Autor:
Peter Overbeck

16.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Versorgungsforschung KHK

Deutschland: FFR-Messungen bei Koronarangiografien variieren stark

Nur bei etwa einem von 30 Patienten mit stabiler Angina pectoris erfolgt im Rahmen der initialen Koronarangiografie in Deutschland eine Messung der fraktionellen Flussreserve (FFR) zur Beurteilung der hämodynamischen Bedeutung von Koronarstenosen. Wichtigster Prädiktor für den Einsatz dieser Methode ist das Zentrum, an dem der Patient landet.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

15.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Metaanalyse

KHK und Herzinsuffizienz: Überlebensvorteil mit Koronararterien-Bypass

Patienten mit stabiler KHK und systolischer Herzinsuffizienz haben nach einer Revaskularisation höhere Überlebenschancen als mit einer alleinigen medikamentösen Therapie, so das Ergebnis einer neuen Metaanalyse. Die Bypass-Chirurgie scheint demnach den besten Therapieerfolg zu erzielen.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

14.02.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

PARADIGM-HF-Studie

Herzinsuffizienz: Sacubitril/Valsartan auch bei niedrigem Blutdruck von Vorteil

Niedrige Blutdruckwerte bei Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz sind per se kein Grund, auf eine Therapie mit Sacubitril/Valsartan zu verzichten. Denn auch diese Patienten profitieren von einer Reduktion des Sterberisikos, wie Ergebnisse einer neuen  Analyse der PARADIGM-HF-Studie nahelegen.

Autor:
Peter Overbeck

13.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Rechtsstreit um Patente geht weiter

USA: PCSK9-Hemmer Alirocumab bleibt vorerst auf dem Markt

Die Unternehmen Sanofi und Regeneron Pharmaceuticals  können vorerst aufatmen: Ihr PCSK9-Hemmers Alirocumab kann in den USA nach einer erneuten richterlichen Entscheidung bis auf Weiteres auf dem Markt bleiben.

Autor:
Peter Overbeck

13.02.2017 | Chronische Herzinsuffizienz | Nachrichten

Metanalyse macht den Vergleich

Auf der Suche nach der besten Herzinsuffizienz-Medikation

Mittlerweile stehen fünf prognostisch günstige Substanzklassen zur Therapie der Herzinsuffizienz zur Verfügung. Doch welches Medikament in welcher Kombination senkt die Sterblichkeit am effektivsten? In einer Netzwerk-Metanalyse wurde der Vergleich gemacht.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

12.02.2017 | Herzklappenfehler | Nachrichten

Vorbild Mitralklappe

Interventionelle Reparatur der Trikuspidalklappe

Bei hochgradiger primärer Trikuspidalklappeninsuffizienz kann der katheterbasierte Klappeneinsatz eine Therapieoption sein.

Quelle:

Cardio News

Autor:
Prof. Dr. med. Ilka Ott

11.02.2017 | TAVI | Nachrichten

Neue Device-Generation

TAVI bei isolierter Aortenklappeninsuffizienz

Quelle:

Cardio News

Autor:
Dr. med. Moritz Seiffert

09.02.2017 | Ischämische Herzerkrankungen/Koronare Herzkrankheit, KHK | Nachrichten

Kardiovaskuläre Prävention bei KHK oder PAVK

Megastudie mit Rivaroxaban wegen Erfolgs vorzeitig gestoppt

Eine Megastudie zur Wirksamkeit von Rivaroxaban in der Prävention von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten mit koronarer oder peripherer Gefäßerkrankung ist wegen des vorzeitig festgestellten Erfolgs dieser Behandlung früher als geplant gestoppt worden.

Autor:
Peter Overbeck

09.02.2017 | Neurologie | Nachrichten

Tabakrauchen der Haupttrigger

Erhöht Kiffen das Schlaganfallrisiko?

Cannabis steht unter Verdacht, das Auftreten von Schlaganfällen im jungen Alter zu begünstigen. In einer schwedischen Kohortenstudie hat sich dieser Zusammenhang nicht bestätigt. Demnach scheint Tabakrauchen der entscheidende Risikofaktor zu sein.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

08.02.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Kälteschockbremse

Herzmedikamente schützen vor plötzlichem Herztod bei eisigem Wetter

Eiseskälte kann bei KHK-Patienten einen plötzlichen Herztod triggern, das ist bekannt. Wissenschaftler aus Finnland wollen nun zeigen, dass sekundärpräventiv wirksame Herzmedikamente dieses kälteassoziierte Risiko senken.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

08.02.2017 | Herzinsuffizienz | Nachrichten

Mangel an Daten bei HFpEF

Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion: Was verursacht den Tod?

Trotz drei Jahrzehnten klinischer Forschung gibt es keine genauen Daten zu den Todesursachen von Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF). US-Kardiologen fordern deswegen neue Dokumentationsstandards und Ereignisdefinitionen sowie ein globales Register.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Philipp Grätzel

07.02.2017 | Neurologie | Nachrichten

Geschlechtsspezifische Unterschiede

Schlaganfall bei Vorhofflimmern – Frauen trifft es härter

Frauen mit Vorhofflimmern sind häufiger von einem schweren Schlaganfall betroffen als Männer. Das zeigen Daten des österreichischen Stroke-Unit-Registers. Doch warum ist das so?

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

07.02.2017 | Kardiomyopathie | Nachrichten

LEVO-CTS-Studie enttäuscht

Bei Herzoperation: Levosimendan kein Schutz für Risikopatienten

Die Hoffnung, die Prognose von herzoperierten Hochrisikopatienten mit erniedriger Auswurffraktion durch eine Behandlung mit dem Kalziumsensitizer Levosimendan verbessern zu können, hat sich in der Phase-III-Studie LEVO-CTS nicht erfüllt, meldet jetzt der Studiensponsor.

Autor:
Peter Overbeck