Skip to main content
main-content

TCT-Kongress 2017

29.10.–02.11.2017, Denver

TCT-Kongress 2017

06.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

3-Jahres-Daten der FAME-2-Studie

FFR-gesteuerte PCI senkt auch längerfristig die Rate kardiovaskulärer Ereignisse

Bei KHK-Patienten mit stabiler Angina Pectoris führt eine Strategie der FFR-gesteuerten perkutanen Koronarintervention (PCI) auch auf längere Sicht zu einer Reduktion kardiovaskulärer Ereignisse. Die interventionelle Behandlung  steht auch unter dem  Kostenaspekt im Vergleich zu einer  reinen medikamentösen Therapie gut da, wie neue Studiendaten belegen.

Autor:
Peter Overbeck

03.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

TCT 2017: Schlaganfallprophylaxe bei Vorhofflimmern

Ist Vorhofohrverschluss wirklich so effektiv wie Antikoagulation?

Ist der katheterbasierte Verschluss des linken Vorhofohrs bei Patienten mit Vorhofflimmern wirklich eine ebenso wirksame Schlaganfallprophylaxe wie eine orale Antikoagulation? Auch nach den aktuell publizierten 5-Jahresdaten der PREVAIL- und PROTECT AF-Studien wird diese Frage kontrovers diskutiert. Zu 100 Prozent überzeugend waren die Ergebnisse nämlich nicht.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

03.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

ORBITA-Ergebnisse sorgen für Wirbel

Brisante Studie: Ist die Herzkatheter-Therapie bei stabiler KHK nicht wirksamer als Placebo?

Eine brisante Studie sorgt für Wirbel: Denn ihre Ergebnisse legen nahe, dass die symptomatische antianginöse Wirkung von Herzkatheter-Eingriffen bei stabiler KHK nicht viel mehr als ein Placeboeffekt sein könnte. 

Autor:
Peter Overbeck

02.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

TCT 2017: Mehr Todesfälle, mehr Blutungen

Routinemäßige Antikoagulation nach TAVI? Aktuelle Studie spricht eher dagegen

Eine routinemäßige orale Antikoagulation nach Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI) scheint  einer Analyse der PARTNER II-Studie zufolge eher nicht empfehlenswert zu sein. Sie ging hier sogar mit eine schlechteren Prognose einher. Ob das an der Medikation selbst liegt, ist allerdings fraglich.

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

02.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

TCT 2017: Substudie von EXCEL

Hauptstammstenose: Ob Stent oder Bypass, die Lebensqualität ist langfristig dieselbe

Auch bei der Hauptstammstenose gewinnt der Stenttherapie gegenüber der Bypasschirurgie immer mehr an Bedeutung. Nach Stentimplantation erholen sich die Patienten schneller. Und wie eine Subanalyse der EXCEL-Studie nun deutlich macht, ist die Lebensqualität auf lange Sicht genauso gut wie nach der chirurgischen Revaskularisation

Quelle:

kardiologie.org

Autor:
Veronika Schlimpert

02.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

Methodenvergleich in der DKCRUSH-V-Studie

Bifurkationsläsionen des Hauptstamms: 2-Stent-Strategie hat die Nase vorn

Bei der  interventionellen Stent-Behandlung von distalen Bifurkationsläsionen des linken Hauptstamms scheint die sogenannte „Double Kissing (DK)-Crush“-Technik der häufig genutzten  Strategie des „Provisional Stenting“ klinisch überlegen zu sein. Dafür sprechen aktuelle Ergebnisse der randomisierten DKCRUSH-V-Studie.

Autor:
Peter Overbeck

01.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

REVASC-Studie zum Nutzen der CTO-PCI vorgestellt

Wiedereröffnung chronischer Koronarverschlüsse: Symptomatische, aber keine funktionelle Verbesserung

Die erhoffte Verbesserung der linksventrikulären Funktion stellte sich nach katheterbasierter Wiedereröffnung chronischer Koronarverschlüsse (chronic total occlusion, CTO) in einer Studie deutscher Kardiologen nicht ein. Symptomatisch wirksam schien diese Intervention dennoch gewesen zu sein. 

Autor:
Peter Overbeck

01.11.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

Akuter Myokardinfarkt

Revaskularisation bei kardiogenem Schock und koronarer Mehrgefäß-Erkrankung: Weniger ist mehr!

Bei Herzinfarkt-Patienten mit kardiogenem Schock ist es ratsam, sich bei der Revaskularisation mittels perkutaner Koronarintervention (PCI) zunächst nur auf die Infarktarterie zu konzentrieren. Denn eine sofortige Mitbehandlung von weiteren verengten Koronargefäßen („Mehrgefäß-PCI“) führt bei diesen Hochrisiko-Patienten zu einer deutlichen Zunahme der Mortalität, belegen Ergebnisse einer  neuen Studie.

Autor:
Peter Overbeck

24.10.2017 | TCT-Kongress 2017 | Nachrichten

Vorschau auf neue Studien

TCT-Kongress 2017: Neue Impulse für die Praxis der Herzkatheter-Medizin?

Vom 29. Oktober bis 2. November 2017 ist Denver mit dem TCT-Kongress das Mekka der interventionellen Kardiologie. Erstpräsentationen vieler Studien zur Wirksamkeit neuer Therapiestrategien stehen auf dem Programm. Einige könnten die künftige Praxis verändern. Darunter ist auch eine provokant erscheinende Studie. 

Autor:
Peter Overbeck

08.03.2018 | TCT-Kongress 2017 | Sammlung

Floorbox Kongresse

Bildnachweise