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23.04.2014 - 25.04.2014 | Kardiologie | Kongresse | Mannheim | Veranstaltung

80. Jahrestagung der DGK in Mannheim

Unter dem Motto "Kardiologie 2020: von der Intervention zu Prävention und Regeneration" fand vom 23. bis zum 26. April 2014 die Jahrestagung der DGK in Mannheim statt. Tagungspräsident war  Prof. Dr. Heyo K. Kroemer. Wir haben die Highlights für Sie zusammengestellt.


Das vollständige Programm der 80. Jahrestagung können Sie hier abrufen.

03.08.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Angeborene Herzfehler

Die Aorta im Fokus

Viele genetische Ursachen angeborener Aorten- und Bindegewebserkranken sind bekannt, häufig führen sie erst bei Erwachsenen zu Problemen. In etwa 30% der Fälle kennt man aber den primären genetischen Auslöser nicht.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(06):18

Autor:
Prof. Dr. med. Angelika Lindinger

14.06.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Mehr als Bowling ist möglich

Kein generelles Sportverbot für junge ICD-Träger

Implantierbare Defibrillatoren (ICD) stellen bei jungen Menschen keine Kontraindikation für Sport dar. Neue Daten zeigen, dass der ICD bei Sport sogar zusätzlichen Schutz bieten kann.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(5):13

Autor:
Dr. med. Kirsten Westphal

13.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Schrittmacherimplantation

Schrittmacher: Die Zukunft ohne Elektrodenkabel hat begonnen

Die Herzschrittmacher-Therapie ist auf dem Weg, noch sicherer zu werden. Seit neuestem gibt es einen per Katheter direkt in der Herzkammer platzierbaren Mini-Schrittmacher, der ohne Elektrodenkabel auskommt. Damit entfällt diejenige Schrittmacher-Komponente, die bei konventionellen Systemen mit am häufigsten Komplikationen verursacht.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

08.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Schrittmacherimplantation

Beziehung zwischen Implantationsvolumina und Akutkomplikationen

Die Implantation von Schrittmachern unterliegt in Deutschland strengen Qualitätskontrollen. Eine aktuelle Datenauswertung verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Implantationsvolumina und Akutkomplikationen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Dr. Ulrike Fortmüller

01.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Proximale RIVA-Stenose

Kein Risikofaktor für einen Kathetereingriff

 Sowohl die koronare Bypassoperation als auch ein interventionelles Vorgehen mit koronarer Implantation von medikamentenbeschichteten Stent sind mögliche Strategien zur Behandlung von hämodynamisch relevanten Koronarstenosen. Welches Vorgehen zu bevorzugen ist, hängt wesentlich vom Ausmaß der Koronarerkrankung und von klinischen Parametern wie Nierenfunktion und Begleiterkrankungen wie Diabetes mellitus ab.

Quelle:

Cardio News 2014/springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Min Zhao

01.05.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

TAVI

Erhöhte Mortalität bei Linksschenkelblock

Das Risiko einer postinterventionellen Leitungsstörung ist bei minimalinvasivem Aortenklappenersatz (TAVI) gegenüber dem chirurgischen Aortenklappenersatz erhöht. Das betrifft vor allem linksventrikuläre und atrioventrikuläre Blockierungen. Die Inzidenz eines Linksschenkelblocks nach einer TAVI variiert in der Literatur zwischen <10% bis >60% in Abhängigkeit vom implantiertem Device.

Quelle:

Cardio News 2014/springermedizin.de

Autor:
Panagiotis Tzamalis

30.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Geringe Rezidivrate

PFO-Verschluss nach kryptogener Embolie langfristig erfolgreich

Beim interventionellen Verschluss eines persistierenden Foramen ovale (PFO) nach einer kryptogenen Embolie wird die Verbindung zwischen rechtem und linkem Atrium mithilfe eines Schirmchens verschlossen. Auch die aktuellen randomisierten Studien konnten die Diskussion um diese gängige Methode nicht beenden.

Quelle:

Cardio News 2014/springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Michael Huntgeburth

30.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

DECREASE-Studie

Wie sich inadäquate ICD-Therapien deutlich reduzieren lassen

Ein ICD (implantierbarer Cardioverter-Defibrillator) wird häufig therapeutisch aktiv, ohne dass eine bedrohliche Kammerarrhythmie vorliegt. In der DECREASE-Studie konnten deutsche Kardiologen zeigen, dass sich solche „inadäquaten ICD-Therapien“ durch eine veränderte Programmierung der ICD-Geräte deutlich verringern lassen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

29.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Angeborene Herzfehler

Pulmonalarterielle Hypertonie keine Seltenheit

Etwa fünf bis zehn Prozent aller Patienten mit angeborenen Herzfehlern entwickeln eine pulmonale Hypertonie. Sie haben eine schlechte Prognose, wie Registerdaten zeigen.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):40

Autor:
PD. Dr. med. Gerhard-Paul Diller

29.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Ganzheitliches Therapiekonzept

Advanced Heart Failure Unit schließt Versorgungslücke

 Am Herzzentrum Heidelberg wurde die erste spezialisierte stationäre Einrichtung gegründet, die explizit auf die Versorgung von Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz zugeschnitten ist. Den Erkenntnissen der ersten zwei Jahre zufolge bewährt sich das Konzept.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):38

Autor:
Dr. med Ramon Tschierschke

29.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Einfluss auf die Endothelfunktion

Kakaoflavanole halten die Gefäße jung

Altersabhängige Veränderungen können auf allen Ebenen des Herz-Kreislauf-Systems nachgewiesen werden. Diese umfassen eine Versteifung des Herzens und der arteriellen Leitungsgefäße, die mit Bluthochdruck und einer Endotheldysfunktion einhergeht. Weiterhin kommt es zu Veränderungen im Bereich der Widerstandsgefäße und der Mikrozirkulation einschließlich einem Anstieg des diastolischen Blutdrucks und kapillärer Rarefizierung.

Quelle:

Cardio News 2014/springermedizin.de

Autoren:
Dr. med. Roberto Sansone, Dr. med. Christian Heiss

28.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

DRG-System

Bessere Leistungen, weniger Geld: Kardiologie unter Druck

Das DRG-System wirke sich fatal auf die kardiologischen Abteilungen in den Kliniken aus, beklagen die Kardiologen auf ihrer Jahrestagung in Mannheim - und rechnen vor: Für identische oder bessere Leistungen gebe es 2014 zehn Prozent weniger Geld als im Vorjahr.

Quelle:

ÄrzteZeitung

Autor:
Ingeborg Bördlein

28.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Interaktion mit Digoxin

PALLAS-Studie: Warum die Mortalität unter Dronedaron zunahm

 In der PALLAS-Studie war eine antiarrhythmische Therapie mit Dronedaron bei permanentem Vorhofflimmern mit einer Zunahme von Todesfällen assoziiert. Einer neuen PALLAS-Analyse zufolge scheint diese ungünstige Entwicklung, die zum Studienabbruch geführt hat, einer Interaktion von Dronedaron mit dem Digitalisglykosid Digoxin geschuldet zu sein.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Peter Overbeck

27.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Bessere Ergebnisse

Nach der Reanimation systematisch vorgehen

Eine Wiederbelebung ist oft nur kurzfristig erfolgreich. Über 90 Prozent der Patienten sterben kurz danach. Ein systematischer Behandlungsansatz könnte bessere Ergebnisse bringen.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):34

Autor:
Dr. med. Hubertus von Korn

23.10.2014 | News | Video

Interventionelle Mitralklappen-Anuloplastie

Erstmals sind Kardiologen in der Lage, bei Mitralinsuffizienz eine Anuloplastie rein interventionell durchzuführen. Prof. Karl-Heinz Kuck, President-elect der DGK, berichtet erste Erfahrungen.

23.10.2014 | Video

Die drei neuen Hochdruckleitlinien: Was ist relevant für die Praxis?

Gleich drei neue Hochdruckleitlinien sind in den letzten zwölf Monaten publiziert worden. Prof. Heribert Schunkert, Deutsches Herzzentrum München, diskutiert Gemeinsamkeiten und schildert, was für die Praxis am Wichtigsten ist.

22.10.2014 | Video

SIMPLICITY-HTN3: Rückschlag für renale Denervation

Ein Fragezeichen hinter der Wirksamkeit und ein Ausrufezeichen hinter der Sicherheit – so kann man die Ergebnisse der SYMPLICITY HTN3-Studie und des SYMPLICITY-Registers zusammenfassen. Prof. Michael Böhm, Uniklinik Bad Homburg, erklärt, wie es jetzt mit der renalen Denervation weiter geht.

24.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Wer darf hinters Steuer?

Viele ICD-Patienten missachten Fahrverbot

Zur Fahrtauglichkeit von ICD-Patienten gibt es klar formulierte nationale und internationale Empfehlungen. Doch diese werden nicht immer realisiert, wie eine Befragung am Universitären Herzzentrum Hamburg ergab.

Quelle:

Cardio News 2013/springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Friederike Hartel

25.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Akuter Herzinfarkt

Erhöhte Krankenhaussterblichkeit bei Frauen

Bereits in früheren Studien konnte gezeigt werden, dass Frauen nach einem akuten Myokardinfarkt ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und eine ungünstigere Prognose aufweisen als Männer. Hierzu tragen nach dem derzeitigen Wissensstand eine – im Vergleich zu Männern – vermehrt atypische klinische Symptomatik, ein zeitlich verzögerter Diagnostik- und Therapiebeginn sowie ein geringerer Einsatz invasiver Maßnahmen bei.

Quelle:

Cardio News 2013/springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Eva Freisinger

25.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Rechtsventrikulären Beteiligung

Patienten mit einer Tako-Tsubo-Kardiomyopathie

Tritt bei einer Stress-Kardiomyopathie (Tako-Tsubo-Kardiomyopathie) eine linksventrikuläre Beteiligung auf, dann gibt es häufiger Komplikationen und ein längeres Monitoring ist sinnvoll.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):31

Autor:
Dr. med. Birke Schneider

26.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Gefahren durch Bioprothesen

Erhöhtes Thromboserisiko bei Schweineklappen

Nach der Implantation von Bioprothesen in Aortenklappenposition treten überraschend viele obstruierende Thrombosen auf, wie eine in Bad Krozingen durchgeführte Studie zeigt.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):32

Autor:
Dr. med. Nikolaus Jander

26.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Amyloidose

Risikostratifizierung per Kernspintomografie

Die Immunglobulin-Leichtketten-Amyloidose (AL) ist die häufigste Form der systemischen Amyloidosen, wobei insbesondere die renale sowie kardiale Beteiligung das klinische Bild bestimmen. Neben Biomarkern kommt somit der kardialen Bildgebung eine wichtige Rolle bei der Risikostratifizierung von AL-Patienten zu.

Quelle:

Cardio News 2013/springermedizin.de

Autor:
Florian André

26.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Oft reicht ein Clip nicht

Patienten mit zwei MitraClips brauchen engmaschige Nachsorge

Die Therapie einer Mitralklappeninsuffizienz erfolgt heute oftmals mit zwei oder mehr Mitra-Clips. Das TRAMI-Register deckt auf, worin die Unterschiede zur 1-Clip-Strategie bestehen.

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):34  

Autor:
Dr. med. Wolfgang Schillinger

27.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Vorhofflimmern

Welche Faktoren beeinflussen den langfristigen Erfolg der Ablation?

Die Freiheit von Vorhofflimmern wird heutzutage als protektiv hinsichtlich der Entwicklung oder Progression von Herzinsuffizienz und Schlaganfall verstanden. Insbesondere Patienten mit paroxysmalem Vorhofflimmern erfahren eine Verbesserung der Lebensqualität durch die Freiheit von Vorhofflimmern.

Quelle:

Cardio News 2013/springermedizin.de

Autor:
Dr. med. Bernd Niemann

28.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

FITT-STEMI-Projekt

Reanimation nach STEMI: Prähospitales EKG kann Leben retten

Je schneller ein Infarktpatient das Katheterlabor erreicht, desto besser. Die Diagnose sollte bereits vor Klinikaufnahme gestellt werden. Das dafür notwendige prähospitale EKG wird bei reanimierten STEMI-Patienten allerdings zu oft vernachlässigt – mit negativen Auswirkungen auf die Mortalität.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Veronika Schlimpert

28.04.2014 | Nachrichten | Onlineartikel

Über zwei Prozent der Patienten betroffen

Langfristiges Infektionsrisiko bei kardialen Implantaten

Noch Jahre nach der Implantation von Kardioverter-Defibrillatoren und kardialen Resynchronisationssystemen können gerätebezogene Infektionen auftreten. Welche Patienten sind besonders gefährdet?

Quelle:

Cardio News 2014; 17(04):36

Autoren:
Professor Dr. med. Uwe Wiegand, Dr. med. Anastasia Falagkari
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